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Deutsche Springreiter-Equipe oder: Sie ritt nur eine Runde... PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Freitag, 31. August 2018 um 19:12

Gijon. Beim spanischen Internationalern Offiziellen Springreiterturnier (CSIO) in Gijon außerhalb der Nationen-Preisserien siegte eine spanische Equipe nach Stechen, die deutsche Mannschaft wurde Letzter.

 

 

In der nordspanischen Hafenstadt Gijon, wo 1993 im Fußballstadion die Springreiter- Europameisterschaft ausgetragen wurde, gewann eine spanische Auswahl den letzten Preis der Nationen diesen Jahren in Europa. Nach Stechen siegten die Iberer vor den Equipen aus Italien und den Niederlanden, alle drei Mannschaften hatten nach zwei Durchgängen je 12 Strafpunkte.

 

Eine deutsche Mannschaft mit Equipechef Gilbert Böckmann musste nur einmal ran, und erreichte nach 16 Strafpunkten im Normalumlauf die zweite Runde nicht und belegte somit den zehnten und letzten Platz. Für Deutschland ritten Michael Kölz (Leisnig) auf Anpowikapi (8 Strafpunkte), Jörne Sprehe (Herzogenaurach) auf Stakkis Jumper (0), Marcel Marschall (Altheim) auf Utopia (8) und Thomas Kleis (Plau am See) auf Chades of Blue (8). Kölz und Marschall ritten jeweils zum dritten Mal in der Nationen-Preis-Equipe, Thomas Kleis wurde zum achtenmal nominiert, und Jörne Sprehe kam zum neunten Einsatz.

 

Zwischen den drei Erstplatzierten und Deutschland lagen im Endklassement Irland (13 Fehlerpunkte), Großbritannien (17), Belgien(24) und Frankreich (28), wie Deutschland hatte auch Portugal den zweiten Umlauf - nach 13 Miesen in der ersten Runde -  nicht geschafft.

 

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