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Erster deutscher CSIO-Erfolg durch Philipp Weishaupt PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Freitag, 07. September 2018 um 16:51

Calgary. Den ersten deutschen Erfolg in der ersten bestdotierten Prüfung beim diesjährigen CSIO von Kanada in Spruce Meadows errang der Allgäuer Philipp Weishaupt.

 

 

Der deutsche Exmeister Philipp Weishaupt (Riesenbeck) errang beim diesjährigen Internationalen Offiziellen Springreiterturnier (CSIO) von Kanada in Spruce Meadows am Stadtrand der Millionenstadt Calgary den ersten Erfolg für die deutsche Equipe. Der 33 Jahre alte Allgäuer, der nicht an der Springreiter-Weltmeisterschaft in zwei Wochen mit dem Hengst Convall startet, dafür jedoch auf Geheiß seines Chefs Ludger Beerbaum beim geldschwangeren CSIO des zweitgrößten Landes der Erde, siegte mit der Hannoveraner Stute Sansibar um den Cana-Cup. Im Stechen der mit umgerechnet 85.000 Euro dotierten Konkurrenz lag er am Ende 17 Hundertstelsekunden vor der zwiemaligen Weltcupgewinnerin Beezie Madden (USA) auf dem Holsteiner Wallach Coach, beide waren als einzige über den Kurs mit Höhen von bis 1,60 m fehlerfrei geblieben. Dritter mit einem Abwurf wurde der Ire Daniel Coyle auf Tienna. Ebenfalls das Stechen erreicht gegen sechs Kollegen hatte die für Portugal startende Brasilianerin Luciana Diniz auf der For Pleasure-Tochter Fit for fun, doch sie verzichtete auf die letzte Runde – wie auch auf eine Teilnahme bei der Weltmeisterschaft in Tryon, weil sie sich ganz auf die großen Springen des Grand Slam und der Global Champions Tour konzentriert. An Preisgeld kassierte Weishaupt, der seit 15 Jahren bei Ludger Beerbaum angestellt ist und im Vorjahr mit dem Schimmelhengst Convall den Grand Prix von Spruce Meadows für sich entschied, rund 21.500 Euro.

Insgesamt ist der CSIO von Kanada mit umgerechnet rd. 2,655 Millionen Euro ausgestattet, im Nationen-Preis an diesem Samstag werden 300.000 € ausgeschüttet (100.000 für den Ersten), im Großen Preis einen Tag später zum Abschluss drei Millionen kanadische Dollar, etwa 2 Millionen Euro, davon gehen an den Sieger 660.000 €. Doch gesprungen werden müssen Hürden bis 1,70 m - im normalen internationalen Sport außergewöhnlich. Aber in Spruce Meadows herrschen andere Gesetze, die Zeit gemessen wird dort auch nach Tausendstelsekunden...

 

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