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Deutsche Springreiter-Equipe souverän Sieger im kanadischen Preis der Nationen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Sonntag, 09. September 2018 um 10:43

Calgary. Im Springreiten gibt es auch wieder positive Schlagzeilen: Die zum CSIO von Kanada entsandte deutsche Equipe gewann in Spruce Meadows den mit umgerechnet 300.000 € dotierten Preis der Nationen.

 

 

Nachdem die Enthüllungen des Magazins „Der Spiegel“ über Exzesse einer kleinen Gruppe von Nachwuchs-Springreitern den deutschen Blätterwald zuletzt beherrschten, folgen nun zum richtigen Zeitpunkt positive Nachrichten. Beim Millionen-Dollar-Turnier auf Spruce Meadows am Rande der Großstadt Calgary gewann die deutsche Equipe mit Teamchef Peter Hofmann (Mannheim) den Preis der Nationen von Kanada souverän mit nur sechs Strafpunkten vor der kanadischen Mannschaft (13) und Europameister Irland (15). Auf den weiteren Plätzen folgten die USA (20), Mexiko (31) und Frankreich, das in der zweiten Runde keinen Teilnehmer ins Ziel brachte über die 15 Hindernisse bis 1,60 m Höhe. Nur den ersten Umlauf  dabei waren Belgien (20 Strafpunkte), die Schweiz (26) und Brasilien (40).

 

Für Deutschland ritten beim 53. Einsatz Holger Wulschner (Passin) auf Skipper (0 und 0), Andre Thieme (Plau am See) – zum 31. mal im Roten Rock mit dem aufgenähten Adler - auf Aretino (0 und 1), Philipp Weishaupt (Riesenbeck) auf Sansibar (17 und 5, jeweils Streichresultat in seinem 28. Teamwettbewerb) und der in den letzten Wochen überragend reitende Marcus Ehning (Borken) auf dem Westfalen Funky Fred. In seinem 84. Nationen-Preis musste der Gewinner des Großen Preises von Aachen nur einmal ran, blieb dabei ohne Fehler und konnte sich den zweiten Umlauf schenken, denn der Sieg stand vorzeitig fest, was Peter Hofmann so kommentierte: „Alle haben einen tollen Job gemacht, ich danke dem ganzen Team.“

 

Neben dem riesigen Pokal gab es für die deutsche Equipe auch ordentlich Preisgeld: Umgerechnet 100.000 Euro. An Kanada mit dem schier unverwüstlichen Ian Millar (71!) gingen 62.000 und an Irland 45.000 €.

 

Abschluss des Internationalen Offiziellen Springreiterturniers (CSIO) von Kanada ist in der Nacht zu Montag europäischer Zeit der mit 3 Millionen kanadische Dollar – rund 2 Millionen Euro - dotierte Große Preis im Rahmen des Rolex Grand Slam. An den Sieger in der Konkurrenz über zwei Runden mit Hürden bis 1,70 m auf dem riesigen Platz mit den Maßen 178 mal 107 m gehen rund 660.000 €. Sollte Marcus Ehning mit dem Westfalenhengst Cornado NRW wie in Aachen im Großen Preis Erster werden, stände nicht nur die Tür zum Grand Slam – drei Erfolge in Folge -  und zusätzlich einer Million Euro offen, er hätte für einen zweiten ersten Platz schon einmal 500.000 Extra-Preisgeld sicher. Am Start aus Deutschland sind neben Ehning auch Holger Wulschner und Andre Thieme sowie Philipp Weishaupt mit dem Schimmelhengst Convall LB – das Siegerpaar des letztjährigen Großen Preises von Spruce Meadows…

 

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