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Brite Ben Maher vorzeitig Gewinner der Global Champions Tour 2018 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Sonntag, 09. September 2018 um 15:18

 

"Passfoto" des Siegerpferdes Explosion W: neun Jahre alt, Fuchswallach, in Holland gezogen, Vater Chacco-Blue (Gestüt Lewitz/ Paul Schockemöhle), Chacco-Blue war überraschend 14-jährig an Borreliose 2012 eingegangen.

(Foto: GCT/ Stefano Grasso)

 

Rom. Wie im Vorjahr Harrie Smolders steht nun der Brite Ben Maher als Sieger der diesjährigen Global Champions Tour vorzeitig fest. Er gewann in Rom zum dritten mal einen Grand Prix der Serie 2018 und ist nicht mehr einzuholen.

 

 

Vor dem Finalturnier in Doha (8. bis 11. November) steht der Gesamtsieger der diesjährigen Global Champions Tour bereits fest: Ben Maher (35). Der britische Team-Olympiasieger von 2012 in London und Mannschafts-Europameister 2013, dazu Silber in der Einzelwertung, siegte zum drittenmal auf der diesjährigen Tour, nach Madrid und St. Tropez nun im Grand Prix von Rom. In exklusiver Umgebung der Ewigen Stadt setzte er sich auf dem neunjährigen Wallach Explosion W von Chacco-Blue x Baloubet du Rouet vor dem Weltcupdritten Henrik von Eckermann (Schweden) auf Cantinero und dem Belgier Jos Verlooy auf dem Hengst Caracas von Casall durch. Die 15. von insgesamt 16 Wertungsprüfungen war mit 300.000 Euro dotiert, davon gingen 99.000 an den Ersten, 60.000 an den Skandinavier und 45.000 an Verlooy.

 

Das meiste Preisgeld in diesem Jahr auf der Global-Tour kassierte bisher ebenfalls Ben Maher mit 791.980 Euro vor Vorjahresgewinner Harrie Smolders (Niederlande), der zunächst auf 420.505 € kommt. Danach auf der Geldrangliste liegen der Belgier Nicola Philippaerts (376.286), der Hesse Daniel Deußer (344.255) und der Italiener Alberto Zorzi (341.625).

 

Von den deutschen Teilnehmern ritt keiner in Rom ins Geld, am nächsten dran war Ludger Beerbaum (Riesenbeck) auf Casello auf Rang 13, mit einem Platz besser hätte er noch 3.000 Euro erhalten. Eine Position hinter Beerbaum kam Daniel Deußer (Reijmenam/ Belgien) auf Calisto Blue (4 Strafpunkte im Normalumlauf), noch glückloser ritten Christian Kukuk (Riesenbeck) auf Limonchello (8 Strafpunkte) und Christian Ahlmann (Marl) auf dem Wallach Tokyo (13).

 

In der Gesamtwertung nach 15 von 16 Turnieren führt Maher mit 284 Punkten vor Zorzi (237), Smolders (234), Deußer (233) und dem Schotten Scott Brash (219).

 

Bisher qualifizierte Reiter für den Super Grand Prix in Prag Mitte Dezember um zwölf Millionen Euro:


Scott Brash (Sieger Mexico City)
Edwina Tops-Alexander (Sieger Miami Beach)
Gregory Wathelet (Sieger Shanghai)
Ben Maher (Sieger Madrid)
Harrie Smolders (Sieger Hamburg)
Carlos Lopez (Saint Tropez, zweiter, nach Mahers Sieg)
Peder Fredricson (Sieger Cannes)
Nicola Philippaerts (Sieger Cascais)
Shane Breen (Sieger Monacor)
Sameh El Dahan (Sieger Paris)
Daniel Deusser (Zweitplatziert in Chantilly nach Philippaerts-Sieg)
Alberto Zorzi (Sieger Berlin)
Ludger Beerbaum (Dritter in London, nach den bereits qualifizierten Brash und Fredericson)
Frank Schuttert (Sieger Valkenswaard)
Henrik von Eckermann (Zweiter Rom)

 

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