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"Florence" verhindert mögliche weitere deutsche Medaillen in der Kür der Weltreiterspiele PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Offz/ DL   
Sonntag, 16. September 2018 um 08:38

So kann sich Isabell Werth freuen, wie in Tryon über Gold im Grand Prix Special, möglicherweise dreifache Weltmeisterin zu werden wie vor acht Jahren der Niederländer Edward Gal auf dem Hengst Totilas, hat ihr der Orkan "Florence" verwehrt

(Foto FEI/ offz)

 

Tryon. Wegen Hurricane Florence und den erwarteten Regenfällen finden an diesem Sonntag bei den Weltreiterspielen in Tryon keine Wettkämpfe statt – die Dressur-Kür kommt bei dieser Veranstaltung gar nicht zur Austragung.

 

 

Bei den 8. Weltreiterspielen in Tryon findet in der Dressur der abschließende Kür-Wettbewerb als dritte Medaillenkonkurrenz gar nicht mehr statt. Da im Bundestaat North Carolina aufgrund der Ausläufer des Hurricanes Florence heftige Regenfälle erwartet werden, hat der Veranstalter in Absprache mit dem Weltverband und allen anderen Beteiligten alle Wettbewerbe für Sonntag abgesagt. Während das finale Springen der Vielseitigkeitsreiter auf Montag verschoben wird, ist das für die Kür der Dressurreiter aufgrund des Rückflug-Termins der Pferde keine Option. Somit können die beiden zu den Favoriten zählenden Isabell Werth auf Bella Rose und Sönke Rothenberger auf Cosmo das deutsche Medaillenkonto nicht verbessern.

 

„Es wird hier seit zwei Tagen darüber diskutiert, was mit der Kür passiert, weil bekanntlich gewisse Wetterkapriolen drohen, die nicht erst seit gestern bekannt sind“, sagte Dressur-Equipechef Klaus Roeser. „Verschiedene Optionen wurden geprüft, unter anderem die Verlegung auf Montag. Das hätte aber bedeutet, dass wir am Sonntag aufgrund des erwarteten Regens nicht draußen hätten trainieren könnten. Außerdem steht der Rückflug der europäischen Pferde für Montagabend fest. Wir können kein Pferd eine Prüfung gehen lassen und es anschließend auf den Flieger stellen. Das ist nicht vertretbar. Dieses Risiko kann und darf keiner eingehen. Aus veterinärmedizinischer Sicht ist das ein No-Go, allein wegen der Kolik-Gefahr.“ Es sei auch die Option diskutiert worden, die Kür im kleineren Stadion auszutragen, wo bereits die Dressur der Vielseitigkeitsreiter stattgefunden hat. „Dann hieß es aber, dort stehen keine TV-Kameras zur Verfügung“, sagte Roeser. „Dann wurde darüber nachgedacht, die Kür in die Halle zu verlegen, wo die Westernreiter ihre Wettbewerbe ritten. Das hätte aber zudem bedeutet, dass alle Dressurpferde hätten den Stall wechseln müssen. Außerdem hätte man den Boden austauschen müssen, weil die Reiningpferde für ihre Manöver auf einem anderen Belag gehen als die Dressurpferde. Sowohl die Briten als auch die US-Amerikaner haben gesagt, sie werden Montag nicht reiten“, so Roeser. Die deutschen Dressurreiter seien umgehend über die Absage der Kür informiert worden. „Sie hatten alle absolutes Verständnis, denn hier geht es um die Pferde und um Sicherheit. Das steht bei uns allen an erster Stelle, auch wenn wir aus sportlicher Sicht die Kür gerne noch geritten hätten“, sagte Roeser. Deutschland als Sieger im Mannschaftswettbewerb der Dressur qualifizierte sich auch gleichzeitig für die Olympischen Sommerspiele in zwei Jahren in Tokio.

 

 

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