Sie befinden sich hier: Home Sport Zweite Bronze-Medaille für deutsche Para-Reiter

Wer ist Online

Wir haben 1123 Gäste online

Suche

Anzeige

Banner

Anzeige

Banner
Banner

Anzeige

Banner

Anzeigenschaltung

Google Translate

German Chinese (Simplified) Chinese (Traditional) Czech Danish Dutch English French Galician Greek Hungarian Italian Japanese Norwegian Polish Portuguese Romanian Russian Spanish Swedish Turkish Ukrainian

Zugriffe seit 16.09.2009

Anzeige

Anzeige: Collagen von Olaf Rutschek

  Olaf Rutschek - mehr als
  ein Fotograf

Anmeldung



Anzeige

Banner

Anzeige

Anzeige

Anzeige

Banner

Anzeige

Banner

Anzeige

Anzeige

Anzeige

Fotoanfragen über KHFrieler@aol.com

Anzeige

Banner

Anzeige

Banner

Zweite Bronze-Medaille für deutsche Para-Reiter PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: FN-Press   
Donnerstag, 20. September 2018 um 16:53

Elke Philipp mit Sinclair beim Ritt zu Bronze

(Foto: FEI/ Sportfot)

Tryon. Die deutschen Para-Dressurreiter kamen bei den Weltreiterspielen in Tryon zur zweiten Medaille, in Grade I durch Elke Philipp aus Treuchtlingen.

 

 

Elke Philipp aus Treuchtlingen hat bei den Weltreiterspielen die zweite Medaille für das deutsche Para-Dressurteam gewonnen. Wie bereits WM-Neuling Regine Mispelkamp am Vortag in Grade V, sicherte sich Elke Philipp die Bronzemedaille in Grade I. Neue Weltmeisterin wurde die Italienerin Sara Morganti mit Royal Delight.

 

Lange Zeit lag Elke Philipp, die erstmals bei einem Championat mit ihrem Nachwuchspferd Fürst Sinclair startete, mit ihrem Ergebnis von 73,143 Prozent auf Goldkurs. Erst kurz vor der Abreise war entschieden worden, statt des bewährten Regaliz Nachwuchspferd Fürst Sinclair einzusetzen. „Ich bin sprachlos. Ich habe damit nicht damit gerechnet. Das ist ja mein Nachwuchs, mein Youngster“, sagte sie direkt nach dem Ritt. „Wir haben ihn erst seit zwei Jahren. Von daher ist die Zusammenarbeit noch nicht ganz so einfach. Auch für ihn, meine Behinderung auszuhalten, die Rumpfinstabilität, die ich habe, da hat er auch seine Probleme“, sagte die 54-Jährige. die infolge einer Hirnhaut- und Kleinhirnentzündung in ihrer Jugend an Tiefensensibilitäts- und Koordinationsstörungen der gesamten Muskeln leidet. „Aber ich habe zum Glück ein gutes Team mit Bereiterin, Physiotherapeutin und Bundestrainer. Ich bin stolz, dass wir das auf den Punkt hinbekommen haben. Der Erfolg gebührt mir daher auch nicht alleine, sondern meinem ganzen kleinen Team.“

 

Die Entscheidung über die Medaillen fiel dann buchstäblich in den letzten Minuten. Zunächst übernahm die Italienierin Sara Morganti mit Royal Delight mit 84,75 Prozent die neue Führung, dann schob sich auch noch Laurentia Yen-Yi Tan aus Singapur mit dem Hannoveraner Fürst Sherlock vor Philipp und sicherte sich mit 73,75 Prozent die Silbermedaille. Beide knüpften damit an ihre Medaillenerfolge der Weltreiterspiele 2014 an, wo sie Silber bzw Bronze in der Einzelwertung gewonnen hatten.

 

Mit der Einzelwertung in Grade I geht der erste Teil der Para-Dressur-Weltmeisterschaften zu Ende. An den kommenden beiden Tagen steht die Vergabe des Mannschaftstitels auf dem Programm. Den Abschluss macht dann die Kür, zu der dann die jeweils besten acht Paare der Einzelwertung zugelassen sind, 

 

Um die Nutzbarkeit unserer Seiten zu verbessern, verwenden wir Cookies. Falls Sie mit der Speicherung von Cookies nicht einverstanden sind, finden Sie hier weitere Informationen. Weitere Informationen >>> Cookie-Hinweis.

Hinweis >>>