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Zwei teure Autos für zwei Belgier in Waregem PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Montag, 01. Oktober 2018 um 13:07

Waregem. Zum Abschluss des 5-Sterne-CSI im südbelgischen Waregem gewann Niels Bruynseels den Großen Preis und damit als Ehrenpreis einen 70.000 Euro teuren PKW und auch noch ordentlich Spritgeld dazu. Die drei deutschen Teilnehmer waren nur dabei – aber keiner mit vorne.

 

 

Zwei Belgier waren die großen Gewinner beim 5-Sterne-Springreiterturnier in Waregem fast an der Grenze zu Frankreich: Gregory Wathelet und Niels Bruynseels.  Und beide gewannen jeweils einen Wagen aus dem Hause BMW – mit zusätzlichem Spritgeld. Als Erster kam Gregory Wathelet (41) in den Genuss der Zündschlüssel eines 30.000 Euro teuren Gefährts aus Bayern plus 3.000 € zum Tanken. Der Vize-Europameister von 2015 und 2017 Sieger im Großen Preis von Aachen  gewann auf dem Hengst Nevados die erste große Prüfung des Turniers über zwei Runden vor Kent Farrington auf  dem holländischen Wallach Creedance (20.000) und der ebenfalls für die USA reitenden Jessica Springsteen auf Swinny du Parc (15.000), den Grand Prix jedoch sicherte sich der 34 Jahre alte Niels Bruynseels.

 

Der Gewinner des Großen Preises im Rahmen des Grand Slam in Hertogenbosch im März sicherte sich im Stechen die mit 270.000 € dotierte Konkurrenz auf der zehnjährigen Stute Lady Cracotte vor dem früheren französischen Weltranglisten-Ersten Simon Delestre (37) auf dem Holsteiner Wallach Chesall von Casall und dem Polen Jaroslaw Skrzyczynski (40) auf der Oldenburger Stute Chacclana (9) von Chacco-Blue. Bruynseels, der im Juni beim Turnier in Knokke bereits einen 100.000 €-Audi gewinnen konnte, kam nun in den Genuss eines BMW im Werte von 70.000 €, dazu gab es 19.100 € Spritgeld. Sowohl Bruynseels als auch Wathelet haben zusätzlich Spaß an den Autos, weil sie nun als Belgier nicht extra noch eine Einfuhrsteuer berappen müssen…

 

Die deutschen Teilnehmer Daniel Deußer, Ludger Beerbaum und Christian Ahlmann waren im Grand Prix am Start, konnten sich aber nicht in den pekuniären Vordegrund reiten. Einmal duefte der deutsche Rekordmeister Ludger Beerbaum (Riesenbeck) zusätzlich antreten zum Geld Empfang, als er auf der Holsteiner Schimmelstute Chiara (15) Zweiter eines schweren Springens über Hürden bis 1,155 m wurde, hinter dem Türken Derin Demirsoy (24) auf Puttenen. Demirsoy kassierte 16.500, Beerbaum 10.000 €. Demirsoy, der vom niederläandischen ehemaligen Championatsreiter Hnek Nooren trainiert wird, war 2011 Vize-Europameister der Junioren und gleichzeitig der erste Medaillengewinner seiner Heimat im Turniersport.

 

 

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