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Pieter Devos - als erster Belgier Grand Prix-Sieger in Stuttgart PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Sonntag, 18. November 2018 um 19:08

Pieter Devos auf dem 13-jährigen holländischen Larino-Burggraaf-Nachkommen Apart - erstes belgisches Siegerpaar im Grand Prix von Stuttgart

(Foto: Kalle Frieler)

Stuttgart. Zum Abschluss des 34. Internationalen Turniers in der Stuttgarter Schleyerhalle gewann als erster Belgier Pieter Devos den Grand Prix der Springreiter. In der Dressur kam am Finaltag Isabell Werth zum vierten Erfolg bei vier Starts.

 

Für den 32 Jahre alten Pieter Devos wird der 18. November 2018 in besonderer Erinnerung bleiben. Er gewann nämlich beim 34. Turnier in der Stuttgarter Schleyerhalle als erster Belgier den Großen Preis der Springreiter. Als einer der letzten Starter im Stechen, nachdem bereits die als Favoriten gehandelten patzten, ritt er den letzten Parcours mit holländischen Wallach Apart überlegt und nicht auf Teufel-komm-heraus wie Schwedens Europameister Peder Fredricson seinen Schimmel Catch me not. Der Scandinavier hatte am Ende zwar die Bestzeit erzielt, aber acht Strafpunkte auf dem Konto und wurde Zehnter, Devos eben Erster. Und dafür gab es einen Wagen aus dem Hause Daimler im Werte von 80.000 Euro. Im Februar hatte Devos, einer der Leistungsträger in der belgischen Equipe von Coach Peter Weinberg, sein erstes Weltcupspringen in Bordeaux für sich entschieden. Auf der Global Champions Tour war er auch bereits erfolgreich und auf vorderen Rängen wie im Grand von Calgary beim kanadischen CSIO 2015, wo er wegen eines Zeitfehlerpunktes im zweiten Umlauf das Stechen gegen den späteren Sieger und ersten Grand Slam-Gewinner Scott Brash verpasste, aber umgerechnet 200.000 Euro kassierte.

Insgesamt hatten zwölf Reiter das Stechen der mit 180.000 Euro dotierten Weltcupprüfung erreicht, nur drei blieben ohne Fehler, den zweiten Platz belegte der für Österreich reitende Bayer Max Kühner auf Final, Dritter wurde der frühere Doppel-Europameister und Team-Olympiadritte von Athen, Christian Ahlmann (Marl) auf dem elfjährigen Franzosen-Wallach Tokyo. Weltmeisterin Simone Blum (Zolling) platzierte sich mit der Stute Alice und vier Strafpunkten im Normalumlauf auf Position 18.

In der Gesamtwertung des Weltcups der Europaliga liegt Steve Guerdat (Schweiz) nach fünf von 13 Prüfungen an der Spitze (41 Punkte) vor Pieter Devos (39) und seinem Landsmann Mratin Fuchs (35). Hinter dem Franzosen Kevin Staut (34) ist als bester Deutscher Hans-Dieter Dreher (Eimeldingen) Fünfter (28).

In der Dressur hatte davor Isabell Werth (Rheinberg) einen triumphalen Schlusspunkt gesetzt. Nachdem die zehnmalige Weltmeisterin mit Bella rose bereits die Prüfung Grand Prix und Kür auf der Weltcuptour für sich entschied, holte sie mit Emilio die Goldschleifen des weiteren Grand Prix und im dazu gehörenden Grand Prix Special. Im Special gaben ihr die fünf Richter insgesamt 79,872 Prozentpunkte, dahinter reihten sich ein Dorothee Schneider (Framersheim) auf Faustus (76,426) und Jessica von Bredow-Wrendl (Aubenhausen) auf Zaire (75.809). Alle drei gehörten neben Sönke Rothenberger (Bad Homburg) zur Goldequipe bei den letzten Weltreiterspielen in Tryon.

Im Gegensatz zu den Prämien bei den Springreitern fiel das Preisgeld in der Dressur nicht gerade üppig aus. So kam Isabell Werth mit vier Siegen in den vier Prüfungen mit höchstem Schwierigkeitsgrad gerade auf 28.000 Euro.

 

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