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Bertram Allen triumphiert im Grand Prix in Maastricht PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: DL   
Sonntag, 25. November 2018 um 19:16

Maastricht. Der mit 100.000 Euro dotierte Große Preis der Springreiter in Maastricht brachte dem Iren Bertram Allen den Sieg. Im Weltcup der Viererzugfahrer triumphierte Koos de Ronde.

 

Mannschafts-Europameister Bertram Allen (23) gewann in der Messe von Maastricht/ Niederlande den mit 100.000 Euro dotierten Großen Preis der Springreiter. Der Ire, zuhause in Hünxe am Niederrhein, siegte mit dem zwölfjährigen belgischen Wallach Gin Chin im Stechen und kassierte eine Prämie in Höhe von 33.000 Euro. Zweiter mit einer halben Sekunde Rückstand wurde der zweifache Silbermedaillen-Gewinner bei Olympia in London – Einzel und Team – auf dem Schimmel Cognac Champblanc (20.000 €) der Niederländer Gerco Schröder (40), den dritten Platz belegte die ebenfalls erst 23-jährige Kim Emmen (Niederlande) auf dem Hengst Delvaux (15.000).

Die beiden deutschen Starterinnen Meredith Michaels-Beerbaum und Laura Klaphake hatten mit dem Ausgang des Springens bereits nach dem Normalumlauf nichts mehr zu schaffen. Die dreimalige Weltcupgewinnerin Meredith Michaels-Beerbaum (Thedinghausen) verließ mit Calle und neun Strafpunkten den Parcours, Laura Klaphake (Mühlen) kehrte nach drei Abwürfen mit Bnatou Balou zur Lichtschranke zurück.

Um den Weltcup der Viererzugfahrer führt nach den Wettbewerben in Lyon, Stuttgart und Maastricht der niederländische Team-Vizeweltmeister Ijsbrand Chardon mit 19 Punkten vor dem Australier Boyd Exell sowie dem Schweizer Jerome Voutaz, der ebenfalls auf bisher zwölf Zähler kommt. Sieger der Konkurrenz in der Stadt unweit von Aachen wurde Koos de Ronde, wie Chardon in der Silber-Equipe von Tryon, vor Einzel-Weltchampion Boyd Exell, als Dritter platzierte sich Chardon. Für die Gespannfahrer stehen noch die Wettbewerbe in Stockholm, Budapest, Genf, London, Mechelen und Leipzig an, ehe das Finale in Bordeaux (7. bis 10. Februar)  die Weltcupsaison beeendet. Pokalverteidiger ist Boyd Exell, der mit seiner Familie in Valkenswaard/ Niederlande lebt und trainiert.

 

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