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Minderhoud in Dressur und zwei Belgier im Springen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Freitag, 28. Dezember 2018 um 19:29

Mechelen/ Belgien. Im Grand Prix der Dressur-Weltcupkonkurrenz siegte in Mechelen Hans Peter Minderhoud vor Helen Langehanenberg, im Barrierenspringen war Daniel Deußer Dritter geworden.

 

Beim traditionellen belgischen Reit- und Fahrturnier in Mechelen – größte Turnierveranstaltung im Lande nach Verschwinden eines CHIO – gewann der 45 Jahre alte Niederländer Hans Peter Minderhoud auf dem zehnjährigen Rapphengst Dream Boy  den der Weltcupkür vorgeschalteten Grand Prix mit 75,870 Prozentpunkten. Hinter dem Mannschafts-Weltmeister von 2010 und Team-Europameister von 2015 belegte Weltcupgewinnerin von 2013, Helen Langehanenberg (Billerbeck), hauchdünn geschlagen auf dem Hannoveraner Damsey den zweiten Rang (75,717). Dritte wurde die Schwedin Therese Nilshagen auf Dante Weltino (74,783). Juliette Pietrowski (Meerbusch), zweite deutsche Teilnehmerin, platzierte sich mit Sir Diamond (70,217) als Siebte.

Das Barrierenspringen auf immer gleichem Parcours, nur mit jeweils erhöhten Hindernissen, sicherte sich der Belgier Niels Bruynseels auf Delux vor seinem Landsmann Pieter Devos auf Apart. Beide waren ohne Fehler geblieben, nur Bruynsseels war im vierten Durchgang über Hürden bis 1,70 m Höhe am schnellsten und sicherte sich einen 35.000 € teuren BMW. Der dritte Platz ging an den früheren deutschen Meister und Team-Olympiadritten Daniel Deußer auf der Schimmelstute Jasmien vd Bisschop, die beiden hatten jedoch einen Abwurf in der Entscheidung. Bruynseels (35), bereits Sieger im Grand Prix des Rolex Grand Slam im März in Hertogenbosch, holte sich damit zum dritten Mal in diesem Jahr die Zündschlüssel für einen PKW ab, vor Mechelen im Juni in Knokke für einen 100.000 €-Audi und im September für einen 70.000 €-BMW, dazu Benzingeld in Höhe von 26.000 Euro,

Die Topplatzierungen der beiden Belgier legte wieder mal zusätzlich offen, wie stark der kleine Verband in der internationalen Spitze ist. In Europa zur Zeit ohne Beispiel. Nicht von ungefähr hatte eine belgische Equipe auch Anfang Oktober in Barcelona das Nationen-Preis-Finale gewonnen.

 

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