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Nachträglich zweimal Gold für Junge Springreiter aus Deutschland PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: FN-Press/ DL   
Samstag, 26. Januar 2019 um 18:27

Lausanne. Die deutschen Springreiter der Klasse „Junge Reiter“ werden nachträglich Europameister. Aus dem britischen Siegerteam hatte ein Pferd ein verbotenes Medikament im Körper.

 

Erstmals seit Jahren wird auch für deutsche Reiter aus einem Platz hinter dem ersten der goldene: Nachträglich nun nach den Nachwuchs-Europameisterschaften der Springreiter im letzten Jahr in Fontainebleau. Grund dafür ist eine positive Medikationskontrolle bei einem britischen Pferd.

Im Juli 2018 hatten sich die deutschen Nachwuchs-Springreiter Cedric Wolf, Mylen Kruse, Jesse Luther, Justine Tebbel und Philipp Schulze Topphoff mit ihrem Trainer Peter Teeuwen über die Silbermedaille bei den Europameisterschaften im französischen Fontainebleau gefreut. Wie der Weltreiterverband FEI nun mitteilt, wurde anschließend im Zuge einer Medikationskontrolle bei einem Pferd des siegreichen britischen Teams eine kontrollierte Medikation nachgewiesen (laut FEI-Regelwerk eine "controlled medication substance" und damit kein Doping). Großbritannien verliert deshalb seine Goldmedaille und rutscht auf den zweiten Rang ab. Das deutsche Team erhält nachträglich den Mannschaftstitel.

Bei dem getesteten Pferd handelt es sich um Vivaldi du Dom von Harry Charles. Das Paar wurde im Juni zum Einzel-Europameister gekürt und nun automatisch disqualifiziert. Der Titel geht damit an den damals zweitplatzierten Cedric Wolf (Buchholz) und sein Pferd Cho Chang J.

 

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