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Franzose Julien Epaillard zum zweiten Mal Sieger eines Grand Prix der Global Tour PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Sonntag, 03. März 2019 um 12:10

Julien Epaillard auf dem zwölfjährigen Fuchs-Wallach Usual Suspect d`Auge von Jarnac x Papillon Rouge - Sieger des ersten von insgesamt 20 Grand Prix der neuen Global Champions Tour 2019

(Foto: Stefano Grasso/ GCT)

Doha. Auftakt der 2006 initiierten Global Champions Tour der Springreiter in Doha: Erster Sieger Julien Epaillard aus Frankreich. Bester Deutscher Ludger Beerbaum auf Rang 10.

 

Wo sonst immer Schluss war, begann diesmal die insgesamt 14. Global Champions Tour der Springreiter seit 2006, in Katars Hauptstadt Doha am persischen Golf. Sieger des ersten Großen Preises von insgesamt 19 wurde im Scheichtum der Franzose Julien Epaillard (41), Sohn einer Reiterfamilie aus der Nähe von Cherbourg. Der Normanne legte als Erster im Stechen auf dem Wallach Usual Suspect d`Auge in einem fehlerlosen Ritt 40,11 Sekunden vor, die keiner der vier Konkurrenten unterbot. Auch nicht  der Brite Ben Maher als Vorjahresgewinner der Tour auf Explosion W und nicht der Belgier Nicola Philippaerts (25) auf dem Hengst Chilli Willi, die ebenfalls den Parcours im weißen Wüstensand makellos absolvierten. Epaillard, vor zwei Jahren Erster im Grand Prix der Serie unter dem Eiffelturm von Paris, kassierte 123.750 Euro der mit 375.000 € dotierten Prüfung, an Maher gingen 75.000 und an Philippaerts 56.200. Insgesamt kam Julien Epaillard in Doha auf ein Gewinngeld von 168.960 €.

Die beiden weiteren Plätze nach Stechen gingen an den langen Niederländer Frank Schuttert auf Champion (37.500) und den Italiener Alberto Zorzi auf Contanga (22.500), beide hatten je einen Abwurf. Bester Deutscher war als Zehnter Ludger Beerbaum (Riesenbeck) auf dem Cornado NRW-Nachkommen Cool Feeling (5 Fehlerpunkte im Normalumlauf/ 7.500 €).

Das Springen der Global Champions League ging an die Auswahl der „Schwäne von Shanghai“ in der Besetzung Daniel Deußer (Rejmenam/ Belgien) auf Calisto Blue und den Schweizer Pius Schwizer auf Cortney Cox. Der frühere Weltranglisten-Erste Schwizer (56) meinte über seinen fast 20 Jahre jüngeren deutschen Partner: „Daniel ist zur Zeit der weltbeste Springreiter, ich sage deshalb vor allem Danke.“

Die diesjährige Tour des niederländischen Erfinders Jan Tops schüttet ein Preisgeld von rund 100 Millionen Euro aus, nach 19 Turnieren kommt es zum großen Finale in Prag (21. bis 24. November).    

 

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