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Drei Damen reiten für Deutschland um den Dressur-Weltcup in Göteborg PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Sonntag, 17. März 2019 um 11:41

s`Hertogenbosch. Der große Gewinner der Dressur-Konkurrenzen in den Brabanthallen von s`Hertogenbosch war der Däne Daniel Bachmann Andersen. Er gewann die letzte Weltcup-Kür und qualifizierte sich auch für das Finale in Göteborg.

 

Der mögliche kommende neue Star in der Dressur ist erstmals seit Jahren keine Reiterin, sondern ein Reiter: Daniel Bachmann Andersen aus Dänemark. Ende 2018 in Ankum mit dem PSI-Award als „Reiter der Saison“ ausgezeichnet, war der 28 Jahre alte Skandinavier nun beim letzten Qualifikationsturnier zur Teilnahme am 34. Finale in Göteborg in s`Hertogenbosch der große Sieger. Nach dem Doppelerfolg in den Dreisterne-Prüfungen auf Blue Hors Don Olymbrio (Grand Prix und Kür) sicherte er sich auf dem Hengst Blue Hors Zack mit 84,89 Prozentpunkten hauchdünn vor Helen Langehanenberg (Billerbeck) auf Damsey (84,875) die Weltcupkür in den Brabanthallen. Isabell Werth (Rheinberg) auf Emilio noch Erste im GP, kam aufgrund von Noten zwischen 5,0 und 7,5 für die Schritttour zu Beginn der Vorstellung nur noch auf den dritten Platz (82,930). Im Grand Prix als „Vorprüfung“ zur Kür hatte sie noch den ersten Rang belegt vor Bachmann Andersen.

Damit stehen die Teilnehmer der Europaliga für das Finale im Scandinavium in Göteborg (4. bis 7. April) fest. Für Deutschland reiten Cupverteidigerin Isabell Werth, Dorothee Schneider (Framersheim) und Helen Langehanenberg (36), die in Hertogenbosch fünfmal die Höchstnote 10 in der Kür erhalten hatte. Zugelassen aus der Europaliga sind neun Teilnehmer von insgesamt 18 Startern, nur drei pro Nation, sonst wären auch Benjamin Werndl (Aubenhausen) und Frederic Wandres (Hagen a.T.W.) aufgrund ihrer Punktzahl dabei gewesen.

Die Starter der Europaliga in Göteborg: Pokalverteidigerin Isabell Werth (Rheinberg), Helen Langehanenberg (Billerbeck) und Dorothee Schneider (Framersheim) sowie Daniel Bachmann Andersen (Dänemark), Patrik Kittel, Tinne Vilhelmson Silven (beide Schweden), Hans Peter Minderhoud (Niederlande), Maria Caetano (Portugal), Judy Reynolds (Irland) und Morgen Barbancon Mestre (Frankreich).

Die Abschlusstabelle der europäischen Reiter: 1. Helen Langehanenberg 71 Punkte, 2. Dorothee Schneider 70, 3. Benjamin Werndl (alle Deutschland) 68, 4. Daniel Bachmann Andersen (Dänemark) 67, 5. Patrik Kittel (Schweden) 64, 6. Hans Peter Minderhoud (Niederlande) 63, 7. Maria Caetano (Portugal) 59, 8. Frederic Wandres (Deutschland) 58, 9. Tinne Vilhelmson Silven (Schweden) 52, 10. Fabienne Müller-Lütkemeier (Deutschland) 51, 11. Judy Reynolds (Irland) 49, 12. Morgan Barbancon Mestre (Frankreich) 46. Isabell Werth erhielt bei ihren Starts keine Punkte, sie hatte aber als Voraussetzung für eine Teilnahme am Finale an zwei Qualifikationsprüfungen – egal mit welchem Pferd – anzutreten. Den Pokal im letzten Jahr – vierter Erfolg insgesamt - gewann sie auf Weihegold in Paris-Bercy.

Ergebnis Weltcupkür

 

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