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Nach Dortmund nun zweiter großer Erfolg für Michael Jung in Braunschweig PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Samstag, 23. März 2019 um 20:04

Michael Jung auf Chelsea, Sieger im Championat von Braunschweig - kein Wunder letzten Endes, sitzt er doch fest im Sattel der von Fischer-Dübel gesponserten Stute...

(Foto: Kalle Frieler)

Braunschweig. Reitmeister Michael Jung macht anscheinend einiges geschickter als andere vor ihm. Der in der Vielseitigkeit so überaus erfolgreiche Schwabe zieht nun verstärkt auch im Springparcours vorneweg seine Bahn.

 

Vor einer Woche gewann er auf der Westfalenstute Chelsea den Großen Preis der Bundesrepublik Deutschland in der Westfalenhalle, nur fünf Tage später ziert erneut in einem Springparcours der Name Michael Jung (36) die Siegerliste: In Braunschweig beim sogenannten „Braunschweig Classico“. Und wiederum auf der Tochter von Check In gewann der Schwabe aus Horb, diesmal nach Stechen gegen Harm Lahde (Blender bei Verden) auf Larry und den Briten Robert Whitaker auf dem Holsteiner Wallach Catwalk, den er in Dortmund auf den zweiten Platz verweisen konnte.

Michael Jung beweist immer noch intensiver, dass er in allen drei olympischen Disziplinen zur Spitze gehört. In der Vielseitigkeit war er dreimal Olympiasieger, zweimal Welt- und fünfmal Europameister, in der Dressur ist der vom Weltverband 2012 als „Reitsportpersönlichkeit des Jahres“ geehrte noch nicht ganz oben angelangt, aber im Springen ziemlich nahe, und das gelang vor ihm nur wenigen aus Deutschland zum Beipsiel wie Fritz Thiedemann, Hans Günter Winkler, Alwin Schockemöhle, Fritz Ligges und Lutz Gössing. Warum er sich als Könner der Branche später nicht auf Springreiten umstellte, erklärte der Military-Olympiasieger von München 1972 Richard Meade (Großbritannien) so: „Mir fehlte das Gefühl für Distanzen in einem Springparcours, wo in Sekundenschnelle entschieden werden muss, aber auch das Umstellen im Reitstil lag mir nicht…“ Damit scheint Michael Jung überhaupt keine Schwierigkeit zu haben.

 

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