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Drei Badener machten auch das Schwabenland zum deutschen Mannschaftsmeister PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Offz/ DL   
Sonntag, 24. März 2019 um 14:18

Holger Wulschner (55), erfolgreichster Springreiter der neuen Bundesländer, auf dem Holsteiner Casall-Nachkommen Cha Caha Cha, Gewinner des wichtigsten Einzelspringens am vorletzten Tag des Braunschweig Classico

(Foto: Kalle Frieler)

Braunschweig. Deutscher Meister der Landesverbände wurde in Braunschweig das Springreiter-Team  aus Baden-Württemberg. Der zuletzt nicht von Erfolgen gejagte Holger Wulschner siegreich im wichtigsten Einzel-Springen des Tages.

 

Mit dem international erprobten Hansi Dreher (Weil) auf dem Hengst Arko Junior als Richtungspfeil wie auf einer Ampel vorneweg und mit der mehrmaligen Landesmeisterin Tina Deuerer (Brettern) auf dem ehemaligen Hugo-Simon-Pferd C.T. sowie Youngster Tobias Schwarz (Herbolsheim) auf La Belle gewann das badische Trio erstmals für Baden-Württemberg die deutsche Meisterschaft für Landesverbände in Braunschweig. Nach Stechen hatten die Badener von Teamchef und Reitmeister Kalli Streng acht Strafpunkte auf dem Konto, vier jeweils mehr der Verband von Hannover und vom Saarland, dessen Trio über acht Zehntelsekunden langsamer war als die Hannoveraner Vertretung.

„Morgen gewinnen wir!“, hatte Hans-Dieter Dreher bereits am Abend zuvor gesagt und hinzugefügt: „Für Dich!“ Der Adressat war der baden-württembergische Mannschaftsführer Karl-Heinz Streng. Zum elften Mal wurde in Braunschweig diese Deutsche Meisterschaft ausgetragen, zum zweiten Mal nach 2016 standen die 'Ba-Wüs' ganz oben auf dem Podium. Streng war stolz und sehr zufrieden und er ließ es sich nicht nehmen, einige Worte direkt an Turnierchef Axel Milkau zu richten. „Ich bin schon sehr viel auf Turnieren herumgekommen, aber was man hier in Braunschweig den Reitern bietet, ist aller Ehren wert und unvergesslich.“

Schon kurz vor dem Stechen im wichtigsten Einzelspringen des vorletzten Tages mit Hürden bis 1,50 m war Holger Wulschner (55) klar: „Ich möchte nicht Zweiter werden!“ Eine klare Ansage, die ebenso klar umgesetzt wurde. Mit acht Zehntelsekunden Vorsprung sicherte sich der 53-malige Nationen-Preisstarter vom RV Passin auf BSC Cha Cha Cha in 34,63 Sekunden den ersten Platz. Der Schwede Rolf-Göran Bengtsson, ehemals Europameister und nach wie vor das Reitsportidol in seinem Heimatland, ordnete sich mit dem elfjährigen Carlyle auf dem zweiten Rang (35,43) ein.

 

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