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Andrew Hoy und Michael Jung - zwei Vielseitigkeitstars in Marbach PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Ela Weber-Herrmann/ DL   
Freitag, 29. März 2019 um 13:04

Marbach. Schon drei Wochen vor Nennungsschluss kann die Turnierleitung des internationalen Vielseitigkeitsturniers (8. bis 12. Mai) auf dem Gelände des baden-württembergischen Haupt- und Landgestüts in Marbach ein erstes positives Fazit ziehen: Bereits jetzt stehen berühmte Namen auf der Starterliste.

 

Allen voran natürlich Michael Jung, der Lokalmatador, der längst auch auf internationalem Springparkett erfolgreich ist. Er plane, gleich drei Pferde im CCI4*-S zu reiten, so der Profi aus dem Schwarzwald, der bei zwei Olympi-schen Spielen drei Gold- und eine Silbermedaille gewann. Er trifft in Marbach unter anderem auf Andrew Hoy und dessen WM-Pferd. Der in England lebende Australier – übrigens der erste Reiter, der in diesem Jahr seine Nennung für Marbach abgab – hat mit dreimal Team-Gold und einer Silbermedaille ebenfalls eine erfolgreiche olympische Karriere aufzuweisen. Als der heute 60-jährige Hoy, der mittlerweile sieben Olympische Spiele und sechs Weltmeisterschaften in seiner sportlichen Bilanz stehen hat, zum ersten Mal bei Olympischen Spielen am Start war – 1984 in Los Angeles/USA – war Michael Jung erst zwei Jahre alt. Zwei Generationen Topsportler treffen also in Marbach aufeinander.

Zur jüngeren Garde gehört auch der Japaner Atsushi Negishi, der ebenfalls in Marbach an den Start gehen wird. Er gewann 2010 Team-Gold bei den Asian Games im chinesischen Guangzhou und vertrat sein Land im selben Jahr bei den Weltreiterspielen in Lexington/USA und 2012 bei den Olympia in London.  2013 gewann er bei den Asien-Meisterschaften in Thailand Einzel-Bronze. Sein sportliches Ziel ist der „Gewinn einer Medaille bei den Olympischen Spielen im nächsten Jahr“. Die finden bekanntlich in Tokio, der Hauptstadt seines Heimatlandes statt, und selbstverständlich visiert er an, zur Mannschaft zu gehören.

 

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