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Ludwig-Festival in Kreuth PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: HP Viemann/ DL   
Mittwoch, 17. April 2019 um 09:57

Levin Ludwig - ein weiterer Reiner aus der Großfamilie

(Foto: Dirk Büttner)

Kreuth. Immer mehr Ludwigs im Westernsattel, nach Grischa nun auch seine Brüder Niklas und Levin sehr erfolgreich, wie das Turnier in Kreuth zeigt.

 

Zu Beginn des „NRHA-Germany-Osterturniers“ im oberpfälzischen Kreuth setzten die Ludwig-Brüder Levin und Niklas die Akzente. In der Novice-Horse-Open und der Limited-National siegte mit jeweils einem Punkt Vorsprung der 23-jährige Levin Ludwig. Am Tag danach machte es ihm ausgerechnet sein Bruder Niklas im Wettbewerb Limited-Open sehr schwer: Der 25-Jährige belegte zweimal den Silberrang und zudem Platz vier. Zum Auftakt der Veranstaltung sattelte Levin Ludwig (Bitz) „A Lunar Revolution“, der im Besitz von Denise Grothe steht. Gute Spins, Stops und Rollbacks sahen die beiden Wertungsrichter Birgit Wagner und George Maschalani und vergaben jeweils 72,5 Zähler. Julian Hüther, der „Miss Walla Walla Jac“ aufgezäumt hatte, erhielt eine 144,0 und damit auf  Platz zwei, und der erfahrene 38-jährige Kaderreiter Alexander Ripper (Fürth) wurde mit „Bay Gunner“ mit einem 143er Score auf den dritten Rang gesetzt. 

Der zweite Tag im Pferdesportzentrum Gut Matheshof sah ein „Ludwig-Brother-Festival“. Levin Ludwig, der diesmal im Sattel von „SL Rufnightintown“ saß, siegte abermals und zeigte erneut eine klasse Leistung. Er erhielt für seinen Lauf 144 Punkte, Juroren waren jetzt Birgit Wagner und Steffen Kraft. Damit verwies er seinen Bruder Niklas auf die Plätze zwei und vier. Mit der Wertzahl 143 belegte Niklas mit „Chics Electric Spark“ sowie „Topsail Chic Dun It“ zweimal Rang zwei – und für seinen Ritt auf „WimpysWound Up“ gaben die Richter 142,5 Punkte, was am Ende den vierten Platz bedeutete.

Sehr zufrieden mit den Platzierungen seiner Brüder an den beiden Turniertagen zeigte sich Chef-Trainer Grischa Ludwig: „Zunächst einmal ist es mein Grundsatz, dass alle Pferde ordentlich vorgestellt werden – und das ist der Fall gewesen. Die gezeigten Leistungen meiner Brüder sind ein Gradmesser für die Saison. Selbstverständlich bin ich stolz auf die beiden. Ich weiß jetzt auch, dass es läuft und sich das Training gelohnt hat.“

 

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