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Isabell Werth vor Isabell Werth im Grand Prix von Mannheim PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Freitag, 03. Mai 2019 um 17:35

Isabell Werth auf dem neunjährigen Hengst Quantaz Zweite im Grand Prix von Mannheim nach ihrem Sieg auf dem 17-jährigen Hannoveraner Wallach Don Johnson FRH

(Foto: Kalle Frieler)

Mannheim. Isabell Werth (Rheinberg) ist nicht nur die weltbeste und erfolgreichste Dressurreiterin, sie hat auch wie niemand anderer in diesem Metier dauernd neue Weltklassepferde – nicht gekauft, selbst ausgebildet. 

Sie wird einem inzwischen geradezu unheimlich. Nicht nur, dass sie ständig gewinnt vor allem im ganz großen Sport, auch weil sie dauernd immer wieder neue Pferde herausbringt: Isabell Werth (49). Und das ist an der sechsmaligen Olympiasiegerin das wirklich Großartige. Und so war es fast logisch, dass Paul Schockemöhle nach dem Kauf des Rappen Totilas zuerst auf sie 2018 noch während der Weltreiterspiele in Tryon zukam mit der Frage, ob sie nicht in Zukunft den Rappen im Sport vorstellen wolle. Doch sie lehnte ab, sie reite in erster Linie eigene Pferde und die ihrer Freundin und Mäzenin Madeleine Winter-Schulze, sagte sie.

Und nun zum Auftakt des Maimarktturniers in Mannheim war es fast wie immer. Siegerin im Grand Prix de Dressage wurde die Rheinbergerin, diesmal  auf dem Hannoveraner Wallach Don Johnson mit 74,870 Punkten, sie hätte sich fast noch geschlagen mit dem Hengst Quantz ihrer Schülerin Victoria Max-Theurer (Österreich), auf dem sie mit 74,609 Zählern Zweite wurde. Den dritten Platz belegte ihre Kollegin aus der Olympia-Goldequipe von Rio, Dorothee Schneider (Framersheim) auf der Stute Pathetique (73,696), die wie Quantz von Quaterback abstammt und ebenfalls der früheren Olympiasiegerin Sissi Max-Theurer gehört. Dahinter folgten der ehemalige Werth-Angestellte Matthias Bouten (Wasserburg) auf Meggle`s Boston (73,239), Dorothee Schneider platzierte sich außerdem auf Fohlenhofs Rock`n Rose weiter als Fünfte (72,717).

 

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