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Glückliche Dressur-Olympiasiegerin Charlotte Dujardin PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Samstag, 11. Mai 2019 um 13:42

Charlotte Dujardin auf dem Trakehner Erlentanz, den sie vor Schloss Windsor zum zweitenmal in einer Kür vorstellte und dabei erstmals über 80 Prozentpunkte kam

(Foto: Offz/ Hpower)

London. Einen Doppelerfolg feierte die britische dreimalige Olympiasiegerin Charlotte Dujardin vor Schloss Windsor: Nach dem Grand Prix siegte sie auch in der Kür. Deutsche Dressurreiter waren nicht am Start.

Die von der Bevölkerung groß angenommene Royal Windsor Horse Show in London brachte auch die dreimalige Olympiasiegerin Charlotte Dujardin (33) ins Schwärmen, nach ihrem Kürsieg: "Diese Woche war unglaublich, gestern traf ich die Königin mit Valegro, und heute scheint die Sonne -  hier, das ist die schönste Arena, in der man reiten kann, man hat eine wunderbare Kulisse und wunderbare Zuschauer, ich liebe dieses Turnier besonders.“ Kein Wunder, denn sie gewann ja zweimal. Zunächst siegte die Britin, um die es nach der Verabschiedung ihres Wallachs Valegro nach den Olympischen Spielen in Rio etwas ruhiger geworden war, im Grand Prix auf dem zwölfjährigen Trakehner-Wallach Erlentanz mit 78,087 Punkten im Grand Prix vor ihrem Chef Carl Hester auf Nip Tuck (74,304) und den weiteren Brtiten Richard Davison auf Bubblingh (72,978) und Louise Anne Bell auf Into The Blue (70,609) sowie der Irin Heike Holstein auf Sambuca (70,370), dann war sie auch in der Kür wie erwartet die Beste. Die zweimalige Weltcupgewinnerin ritt zum komponierten Arragement für Valegro und und den unzähligen Siegen und erhielt insgesamt 81,900 Prozentpunkte, wobei sie von der deutschen Richterin Katrina Wüst und der Französin Marietta Almasy für die künstlerische Darstellung jeweils 87 Punkte erhielt. Dujardin, die mit Erlentanz nach eigener Aussage erst zum zweiten Mal eine Kür bestritt, hält bekanntlich auf Valegro seit über vier Jahren den Punkteweltrekord mit 94,3 Zählern.

Die nächsten Plätze in der Kür belegten mit Abstand Richard Davison (78,310) und Heike Holstein. Carl Hester, Mentor von Charlotte Dujardin, hatte seinen holländischen Wallach Nip Tuck (15) für die Kür zurückziehen müssen, da er plötzlich leicht lahmte.

Im ersten ganz schweren Springen auf 5-Sterne-Level setzte sich zum wiederholten Mal seit Monaten ein Belgier durch. Gewinner nach Stechen wurde Gregory Wathelet auf dem zehnjährigen Hannoveraner Wallach Spike (Prämie 13.125 Euro) vor dem Iren Bertram Allen auf Picobello (10.500) und dem kanadischen Olympiasieger von 2008, Eric Lamaza, auf dem Chacco-Blue-Nachkommen Chacco Kid (7.875). Zehn Teilnehmer hatten auch im Stechen keinen Minuspunkt, darunter Daniel Deußer (Reijmenam/ Blegien) auf dem Schimmel Cornet, er wurde Achter (1.575). Christian Ahlmann (Marl), zweiter deutscher Springreiter bei der Royal Horse Show, verpasste wegen eines Abwurfs im Normalumlauf mit Take a Chance on Me Z die Entscheidung.

  

 

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