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Championat von Hamburg an Schweden Fredricson PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Donnerstag, 30. Mai 2019 um 19:44

Peder Fredricson, Schwedens augenblicklich erfolgreichster Springreiter nach Rolf-Göran Bengtsson, Sieger auf dem 13-Jährigen Wallach All In Gewinner des Championats von Hamburg im Rahmen des 60. Deutschen Spring-Derbys seit 1920.

(Foto.Kalle Frieler)

Hamburg. Die bisher wichtigste Springprüfung im Vorfeld des 90. Deutschenn Derbys in Hamburg gewann der Schwede Peder Fredricson auf dem Wallach All In. Bester Deutscher war Andre Thieme als Dritter, der das Derby auf Nacorde dreimal als Erster beendete, 2007, 2008 und 2011.

 

Rolf-Göran Bengtsson war zuletzt der bekannteste und erfolgreichste Springreiter Schwedens, Peder Fredricson (47) ist sein würdiger Nachfolger. Der zweite Europameister nach Bengtsson und dazu auch Olympiazweiter von Rio de Janeiro sowie Team-Vizeweltmeister von Tryon sicherte sich im Rahmen der 90. Derbytage in Hamburg-Klein Flottbek die bisher wichtigste Prüfung der Springreiter, das mit 63.000 Euro dotierte Championat der Hansestadt. Im Stechen um das 59.000 Euro teure Cabriolet aus dem Hause Daimler war der gelernte Grafiker und zweimalige "Sportler des Jahres" seiner Heimat 22 Hundertstelsekunden schneller als die für Portugal reitende Brasilianerin Luciana Diniz auf Vertigo du Desert (Prämie 18.806) und Andre Thieme (Plau am See) auf Crazy Girl (14.104), Thieme war bereits Derbygewinner 2007, 2008 und 2011, jeweils auf dem holländischen Wallach Nacorde.

Frederic Wandres im Dressur-Finale

In der Dressur hieß der Grand Prix-Sieger Frederic Wandres (Hagen am Teutoburger Wald). Der neue deutsche Meister der Profi-Dressurreiter, der aus Kehl am Rhein kommt und seit  zwei Jahren auf dem Kasselmann-Hof im Teutoburger Wald angestellt ist, gewann auf dem Hannoveraner Fuchswallach Duke of Britain mit 73,761 Punkten die Prüfung und belegte außerdem auf Westminster noch den vierten Rang (70,087).  Zweite wurde die Britin Susan Pape auf Don Noblesse (71,739), den dritten Rang belegte Anabel Balkenhol (Rosendahl) auf Davinia la Douce (70,152. Dieses Trio ist gleichzeitig für das Finale mit Pferdewechsel um das begehrte Blaue Band des 60. Dressur-Derbys seit 1955  qualifiziert. Anabel Balkenhol war bereits 2015 schon einmal Gewinnerin, ihrem Vater Klaus Balkenhol wurde 1993, 1994 und 1995 die Blaue Schärpe umgelegt.

Für die erfolgreichen  Pferde gibt es jeweils einen Eichenkranz, der aus Aberglaube bis Ende des  jeweiligen Jahres zum Berispiel nicht verbrannt werden dürfe,  sonst brächte das dem Stall Unglück.

 

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