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Barcelona mit Mexiko - aber ohne Kanada PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Dienstag, 04. Juni 2019 um 12:58

Vancouver. Das kommende Nationen-Preis-Finale in Barcelona im Oktober findet ohne Kanada statt, die Nordamerikaner wurden in ihrer Liga nur Dritter.

 

Trotz eines Erfolges beim dritten und letzten Qualifikationsturnier der Nordamerikaliga, von Mittelamerika und der Karibik in Langley hat das kanadische Team das Finale der besten Nationen-Preis-Equipen einer Saison in Barcelona (3. bis 6. Oktober) verpasst. Den ersten Platz im mit umgerechnet 265.000 Euro dotierten Preis der Nationen von Kanada in der kleinen Stadt im Großraum Vancouver sicherten für die Gastgeber Lisa Carlsen auf Paretto, Nicole Walker auf Falco, Tiffany Foster auf Figor und Mario Deslauriers auf Bardolina mit lediglich vier Fehlerpunkten (50.000 €). Dahinter folgten als Gastmannschaft eine Auswahl Irlands (8 Strafpunkte) und die USA (12). Die beiden restlichen Plätze gingen an Mexiko (16) und eine israelische Equipe (40).

Punkte holen für die Gesamtwertung in der entsprechenden Liga konnten nur Kanada, die USA und Mexiko. Zwei Teams sind in Barcelona startberechtigt, Liga-Erster Mexiko (270 Punkte) und die USA (250). Kanada kam nur auf 240 Zähler. Mexiko war Sieger in Wellington beim US-CSIO und beim heimischen Internationalen Offiziellen Springreiterturnier (CSIO) in Coapexpan, die Kanadier „versemmelten“ eine Teilnahme in der katalanischen Metropole durch einen fünften Platz in Wellington. Gastmannschaften vermögen zwar keine Punkte zu holen, doch Preisgeld zu gewinnen und andere Teams durch bessere Platzierungen am Punktesammeln hindern.

Der Große Preis (Dotierung rund 155.000 Euro) zwei Tage zuvor sah die mexikanischen Reiter Patricio Pascal auf dem Wallach Babel (50.000 €) und Eugenio Garza Perez auf Armani Z (31.000) auf den ersten Rängen. Als Dritter platzierte sich der dänische Einzelstarter Nikolaj Hein Ruus auf dem Schimmel Cadillac (24.000). Neun Teilnehmer hatten das Stechen erreicht.

 

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