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Ein Daniel Deußer reicht eben nicht im Nationen-Preis-Team... PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Sonntag, 16. Juni 2019 um 16:28

Zoppot/ Polen. Deutsche Spring-Equipen bleiben von vorderen Plätzen in der höchsten Liga der Division I der Nationen-Preis-Liga weiter weit entfernt. In Zoppot beim polnischen CSIO wurde eine Auswahl Vierte, auch wenn Daniel Deußer zweimal fehlerlos ritt.

 

Die Zeiten haben sich geändert, in der Politik, im Sport genauso, eben auch im internationalen Springsport. Vor einigen Jahren noch gaben Franzosen, Briten, Amerikaner oder Niederländer und Deutsche vor, wo die Stangen in einem Parcours zu hängen haben, möglichst hoch. Davon ist keine Rede mehr. Schweizer, Schweden und vor allem Belgier stehen in letzter Zeit auf den Anzeigetafeln ganz oben. Deutschland, nach wie vor das Land mit der besten Pferdezucht, ist nur noch dabei. In der höchsten Nationen-Preis-Liga Division I klar dokumentiert, wie Zahlen belegen.

Beim ersten Auftritt um Punkte wurde eine deutsche Equipe in La Baule Sechster, nun in Zoppot beim polnischen Internationalen Turnier (CSIO) Vierter, Hoffnung hat ein anderes Gesicht. Noch zwei Veranstaltungen bleiben zum Punktesammeln, wie am nächsten Wochenende in Geesteren beim niederländischen CSIO statt in Rotterdam üblich wegen der dort anstehenden Europameisterschaft, und in Hickstead Ende Juli,  um das Finale um den Nationen-Cup in Barcelona im Oktober zu erreichen. In der katalanischen Metropole starten die besten 18 Equipen einer Saison um 2,3 Millionen Euro, sieben Teams der Division I von zehn dürfen im Olympiastadion von Barcelona antreten, Deutschland ist zur Zeit bisher Siebter.

Im Ostseebad Zoppot gewann nach Stechen die belgische Equipe von Coach Peter Weinberg gegen Europameister Irland. Pieter Devos auf Apart blieb in der Entscheidung fehlerlos, Paul O`Shea auf der anderen Seite im Sattel von Skara hatte einen Abwurf. Nach zwei Umläufen hatten beide Teams jeweils vier Strafpunkte, somit musste ein Stechen den Sieger ermitteln. Hinter Olympiasieger Fsankreich (8 Strafpunkte) belegte die deutsche Equipe von Bundestrainer Otto Becker in der Besetzung Daniel Deußer auf Jasmien vd Bischop (0 und 0 Strafpunkte), Gerrit Nieberg auf Cantagio (1 und 5), Jörne Sprehe auf Stakkis Jumper (4 und 8/ jeweils Streichresultat) und Patrick Stühlmeyer auf Varihoka du Temple (4 und 0) mit zehn Fehlerpunkten den vierten Rang. Dahinter folgten  die Niederlande (12 Fehlerpunkte), Brasilien (12), Polen (21) und Österreich (72). Zusätzlich eingeladene Mannschaft war – neben Polen als Gastgeberland – die Equipe von Brasilien, die inzwischen vom Schweizer Erfolgscoach Philippe Guerdat betreut wird.

Peter Weinberg wurde nach dem Erfolg gefragt, warum er beispielsweise Gudrun Patteet eingesetzt hätte, worauf er erwiderte: „Sie hat in letzter Zeit so gute Leistungen gebracht, dass sie eine Chance verdient hatte.“ Ihr indirekter Dank: Auf dem Hengst Valdelamadre zweimal fehlerfrei… Und weiter sagte er, er wolle immer wieder junge Reiter in die Equipe einbauen.

In der Gesamtwertung der Division I führt nach drei Nationen-Preisen Frankreeich mit 260 Punkten vor Belgien (190), der Schwiez (180), Irland (160), Deutschland (125), Großbritannien (120), Italien (90) sowie Österreich (je 90), den Niederlanden (60) und Schweden (0).

Nationen-Preis in Zoppot:

 

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