Sie befinden sich hier: Home Sport Gold und Silber für Reining-Nachwuchs bei Welttitelkämpfen

Wer ist Online

Wir haben 1110 Gäste und 2 Mitglieder online

Suche

Anzeige

Anzeige

Banner

Anzeige

Banner

Anzeige

Anzeigenschaltung

Google Translate

German Chinese (Simplified) Chinese (Traditional) Czech Danish Dutch English French Galician Greek Hungarian Italian Japanese Norwegian Polish Portuguese Romanian Russian Spanish Swedish Turkish Ukrainian

Zugriffe seit 16.09.2009

Anmeldung



Anzeige

Banner

Anzeige

Anzeige

Banner

Anzeige

Banner

Anzeige

Banner

Anzeige

Anzeige

Anzeige

Fotoanfragen über KHFrieler@aol.com

Anzeige

Banner

Anzeige

Banner



Gold und Silber für Reining-Nachwuchs bei Welttitelkämpfen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: FN-Press/ DL   
Samstag, 13. Juli 2019 um 12:43

Givrins/ Schweiz. Zum Abschluss der Team-Championate im schweizerischen Givrins  holten die Jungen Reiter hat bei den Weltmeisterschaften Reining Gold und die Junioren wurden Vize-Weltmeister im Reining. Zum Auftakt der Titelkämpfe waren die Senioren Mannschafts-Europameister geworden.

 

Diese Weltmeisterschaft der Jungen Reiter war an Spannung kaum zu übertreffen. Bis zum Schluss blieb der Ausgang offen. Die Teams aus den USA und aus Frankreich hatten es mit starken Ritten auf jeweils 646 Punkte gebracht. Die erste Starterin für Deutschland, die 19-jährige Franziska Engel (Hauenstein) und ihr elfjähriger Wallach KD Whizoff the future legten einen Score von  211 Punkten vor. Dann hatte Merrit Neben (Luhmühlen) mit Tin Whizzin Pech. Die beiden überdrehten beim Spin so, dass es 0 Zähler gab. Doch auf den dritten Starter Johannes Heil (Lindenfels) war Verlass. Der 21-Jährige legte mit seiner zehnjährigen Stute Whizper Lil Gump BB einen herausragenden Durchgang hin, den die Richter mit einer 218 belohnten. Die beiden hatten bereits 2017 Mannschaftsgold auf der WM der Jungen Reiter errungen. Nun kam alles auf die letzte Reiterin an: Michelle Maibaum (Groß-Rohrheim) mit ihrem siebenjährigen Wallach Star Sailor Whiz. Die beiden konnten dem Druck Stand halten. 217,5 war das Ergebnis für die dreifache Deutsche Meisterin. Das bedeutete Gold für Deutschland. Silber ging an die USA, Bronze an Frankreich.

Franziska Engel, Johannes Heil und Michelle Maibaum haben sich damit ebenso die Tickets fürs Einzelfinale gesichert wie die beiden Einzelreiter Maria Arlt (Herzberg) mit Cutting Whizpride (207) und John Wisser (Enspel) auf CP Chilys Trouble (212,5).

„Das war ein Herzschlagfinale – einfach mega spannend und unsere Leute waren großartig“, sagte ein freudiger Bundestrainer Nico Hörmann. „Das war ein richtig schweres Feld, und ich hätte mich wahrlich auch über Bronze sehr gefreut. Und jetzt Gold - unglaublich!“

In der Altersklasse der Junioren holte sich die US-amerikanische Mannschaft mit 651 Punkten souverän die Weltmeisterschaft. Die stark reitenden deutschen Junioren als amtierende Europameister konnten diesmal nichts daran ändern und gewannen mit 641 Punkten die Silbermedaille. Die Schweiz errang mit 622,5 Punkten die Bronzemedaille.

Die 17-jährige Lenya Lambeng (Riegelsberg) legte als erste deutsche Starterin auf dem siebenjährigen Wallach SH Topsail Badger mit einem souveränen Ritt eine 214,5 vor. Die ebenfalls 17-jährige Celine Beisel (Meckesheim) und ihr elfjähriger Hengst Gunner Be Good zogen kurz darauf gleich und brachten damit die deutsche Mannschaft auf einen guten Weg in Richtung Silber, diese Platzierung war dann auch bereits nach Leann Steins (Rhede) Durchgang auf ihrem zwölfjährigen Wallach Litn Up Conquistador sicher. Die 15-Jährige brachte es auf eine 210,5. Georgia Wilk (Göttingen) und A Lunar Revolution machten als letzte Starter der deutschen Mannschaft die Sache rund: 212 Punkte. Das ergab insgesamt 641 Punkte und bedeutete Vizweltmeisterschaft. Zudem konnten sich auch noch die beiden deutschen Einzelreiter fürs Einzelfinale qualifizieren: Tell Tobler (Quickborn) auf Coeur Lee Boon MM (208) und Joline Kamphuis (Rütenbrock) mit JB Just A Magic Deal (207,5).

„Ich bin mit unseren Junioren sehr zufrieden“, so Coach Nico Hörmann, „die Amerikaner waren enorm stark und diesmal nicht zu schlagen. Diese Altersklasse ist sehr schwierig und für einige unserer Reiter war es das erste Championat. Sie haben ihre Sache gut gemacht.“

 

Um die Nutzbarkeit unserer Seiten zu verbessern, verwenden wir Cookies. Falls Sie mit der Speicherung von Cookies nicht einverstanden sind, finden Sie hier weitere Informationen. Weitere Informationen >>> Cookie-Hinweis.

Hinweis >>>