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Nochmals Gold für Westernreiter Grischa Ludwig PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: FN-Press/ DL   
Samstag, 13. Juli 2019 um 21:05

Givrins/ Schweiz. Erfolgreichster Teilnehmer der Europameisterschaft der Westernreiter wurde Grischa Ludwig. Der 45 Jahre alte Schwabe von der Schwäbischen Alb gewann nach Team-Gold beim kontinentalen Titelkampf in Givrins am Genfer auch Einzelgold der Reiner.

 

Insgesamt hatte er bereits neun Medaillen bei Welt- und Europameisterschaften gewonnen, doch nun wurde er erstmals Einzelsieger. Auf der Anlage des siebenmaligen Formel 1-Weltmeisters Michael Schumacher in Givrins holte er nach Gold mit dem Team auch Gold in der Einzelkonkurrenz im Reining der Westernreiter. Nach den ausgezeichneten Leistungen in der Teamkonkurrenz zeigten die sechs deutschen Reiter im Einzelfinale um die Medaillen des europäischen Kontinets noch einmal Top-Leistungen.

Dieses Einzelfinale der Europameisterschaft der Senioren wird so schnell keiner vergessen – zu stark war das Feld und zu dicht lagen die Leistungen der Reiter und ihrer Pferde beisammen. Alle sechs deutschen Reiner steigerten sich nochmals nach dem Mannschaftswettkampf. Am Ende hieß der neue Europameister Grischa Ludwig (Bitz) mit Coeurs Little Tyke. Die beiden brillierten als vorletzte Starter schon beim Run In mit vorbildlichem Aufbau des Tempos und einem langen, weichen Stopp. Und so ging es weiter. Als Grischa Ludwig in den letzten Run down ging, getragen von den Rufen aus dem Publikum „Einer geht noch…“, und dann in einen atemberaubenden Stopp glitt, war klar, dass das ein ganz hoher Score werden würden: 225,5. Gina Schumacher setzte als letzte Starterin mit Shine N Whiz in gewohnter Umgebung alles auf eine Karte, musste dann aber nach einem hervorragenden Beginn Penalties in einem Rollback hinnehmen, so dass es schließlich bei einer 219 blieb.

Das bedeutete Gold für den oftmaligen Deutschen Meister und  Vorzeigereiner der Bundesrepublik. Silber ging an die Schweizerin Adrienne Speidel auf ARC Walla Smart (221), Bronze knapp dahinter an den Italiener Lorenzo di Simone auf The Cocked Gun (220,5).

Alexander Ripper (Fürth) auf Bay Gunner und Gina Schumacher teilten sich mit einer 219 den vierten Platz. Sechster wurde Oliver Stein (Rhede) auf Brand New Trash (218,5). Markus Süchting (Steyerberg) und Spotlight Charly kamen mit einer 218 auf Platz acht, Elias Ernst (Windeck) und USS N Dun It mit einer 217 auf Platz neun. „Es ist schwer, so kurz nach diesem grandiosen Erfolg die richtigen Worte zu finden“, so Bundestrainer Nico Hörmann. „Wir wussten, dass wir eine starke Truppe beisammen haben, aber dann dies….! Alle unsere Reiner haben die in sie gesetzten Erwartungen übertroffen. Alle haben super abgeliefert – auch die Junioren und Jungen Reiter, und alle haben es mir sehr leicht gemacht. Dieses tolle Ergebnis ist das Resultat einer Gesamtleistung aller – auch der einzelnen Trainer, die hier mit nach Givrins kamen, um ihre Leute zu unterstützen.“

Parallel zur EM finden auf der CS-Ranch, der Anlage von Corinna Schumacher, auch die Jugend-Weltmeisterschaften Reining statt. Bei den Einzel-Finals verpassten die Junioren, die zuvor Vize-Weltmeister geworden waren, und die Jungen Reiter, die sogar Team-Gold geholt hatten, weitere Medaillen. Bei den Junioren war Lenya Lemberg beste Deutsche mit Platz sechs, in der Altersklasse der Jungen Reiter Michelle Maibaum und Johannes Heil gemeinsam auf Rang fünf. Weltmeisterin der Junioren wurde die US-Amerikanerin Raeanna R. Thayn mit Coded N Karma, auch Silber und Bronze blieben im Mutterland des Reiningsports: Sarah Armenta mit Gun Smoke Dennis wurde Zweite, gefolgt von Emma K. Lane auf Gunner Gump.

Die Goldmedaile bei den Jungen Reitern ging ebenfalls in die USA. Der 19-jährige Cade McCutcheon, der in diesem Jahr bereits das amerikanische Derby Non Pro gewonnen hatte, zeigte auf Smart Little Dunnit einen Ritt, der die Zuschauer buchstäblich von den Sitzen riss. 227,5 war das Ergebnis – und das bedeutete uneinholbar den Weltmeistertitel. Silber ging an die Holländerin Yessie Van der Zwan auf Walla Whiz N Tar BB (222), Bronze an den Belgier Nimroid Vannietveld auf What A Wave (221). Beste Deutsche waren die dreifache Deutsche Meisterin Michelle Maibaum (Groß-Rohrheim) auf ihrem siebenjährigen Wallach Star Sailor Whiz und Johannes Heil (Lindenfels) mit seiner zehnjährigen Stute Whizper Lil Gump. Beide erzielten mit hervorragenden Runs je eine 219,5, was Platz fünf bedeutete. „Unsere Jungen Reiter haben ihre Sache hervorragend gemacht“, so Nico Hörmann. „Angesichts der überragenden Pferde der Konkurrenz war diesmal einfach nicht mehr drin. Unter normalen Umständen hätte es gereicht. Ich bin stolz auf meine Leute!“

 

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