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Deutsche Dressur-Equipe überlegen im Grand Prix PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Donnerstag, 18. Juli 2019 um 19:19

Isabell Werth unf Bella Rose - kann jemand von den sogenannten selbsternannten Tierschützern irgend etwas erkennen, was nicht pferdegerecht wäre? Sicherlich, wahrscheinlich ein Hufeisen nicht richtig vernagelt....

(Foto: Kalle Frieler)

Aachen. Im Preis der Nationen der Dressurreiter beim 104. deutschen CHIO führt in Aachen Deutschland überlegen vor dem entscheidenden Grand Prix Special am Samstag.

 

Die Weltranglisten-Erste Isabell Werth (Rheinberg) gab im 5-Sterne-Grand Prix als Auftakt im Preis der Nationen der Dressurreiter in Aachen die Schlagzahl vor – und ihr konnte niemand folgen. Die nationale Rekordmeisterin siegte auf ihrem Paradepferd Bella Rose mit 82,783 Prozentpunkten überlegen vor ihrer Team-Gefährtin beim Golderfolg in Rio 2016, Dorothee Schneider (Framersheim) auf Showtime (80,609), und  der britischen zweimaligen Einzel-Olympiasiegerin Charlotte Dujardin auf dem Trakehner Wallach Erlentanz (79,152). Vierte wurde Jessica von Bredow-Werndl (Aubenhausen) auf Daleera BB (79,00) und der Dänin Catherine Dufour auf Bohemian (78,413.

Die deutsche Equipe, für die auch Helen Langehanenberg (Billerbeck) auf Damsey (71,239/ 18. Rang) reitet, liegt vor dem Grand Prix Special am Samstag mit insgesamt 242,392 Punkten an der Spitze vor Dänemark (228,174), den USA (225,392), Schweden (223,783) und Großbritannien (223).   

 

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