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Nationen-Preis-Finale ohne Deutschland PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Samstag, 10. August 2019 um 09:08

Um diese Aga Khan Trophy wurde im Preis der Nationen bei der Dublin Horse Show geritten - die siegreichen Briten mit Equipechefin Di Lampard (lnks auf dem Foto) dahinter. Vor diesem letzten Wettbewerb waren sie Zehnte und damit Letzte, nun sind sie im Finale der 18 besten Mannschaften der Nationen-Preis-Serie eines Jahres in Barcelona dabei, Deutschland jedoch nicht...

(Foto: privat)

Dublin. Den letzten Preis der Nationen der Division I in Dublin gewann Großbritannien, Deutschland als Klassenvorletzter erreichte das Finale in Barcelona um die Trophäe im Oktober nicht.

 

Die diesjährige Nationen-Preis-Serie stellt einen Tiefpunkt im deutschen Springsport dar. Zum Finale in Barcelona (3. bis 6. Oktober) im Reiter-Olympiastadion von Barcelona kann die deutsche Föderation keine Mannschaft entsenden. Nach Abschluss der Serie in der Division I als höchste Klasse belegte Deutschland mit 245 Punkten nur den vorletzten Rang der zehn Teams, schwächer war nur Aufsteiger Österreich (190 Zähler). Ebenfalls nicht dabei beim Endturnier in der katalanischen Metropole ist der frühere Weltmeister Niederlande (260 Zähler). Bester mit 340 Zählern der Olympia-Zweite Schweiz vor Italien (340), das bei Punktgleichheit gegenüber den Eidgenossen keinen Sieg und damit ein schwächeres Resultat aufweist. Dahinter belegten Europameister Irland (330), Olympiasieger Frankreich (320), Belgien als Vorjahresgewinner der Nationen-Preis-Trophy (315), Schweden (310) und die Briten (265) die restlichen entscheidenden Ränge für Barcelona.

Sieger in Dublin wurde Großbritannien mit nur einem Strafpunkt vor Italien (12) und Irland (16). Auf den weiteren Plätzen der mit 200.000 Euro dotierten Prüfung landeten die Schweiz (21), die Niederlande (24), Mexiko als Vorjahressieger und als Gast eingeladen (33) und am Schluss überraschend Schweden (41), das zuletzt nicht weniger als drei Nationen-Preise für sich entschieden hatte, in Irland aber nicht in Bestbesetzung angetreten war.

 

Die erste Pferdesportveranstaltung in Dublin fand 1864 statt, um die begehrte Aga Khan Trophy im Nationen-Preis wird seit 1926 geritten. Erster Sieger war die Schweiz mit den Kavalleriereitern Hauptmann von der Wend, Hauptmann H. Bühler und Major Kuhn. Erstmals eine deutsche Equipe war in der Besetzung Rittmeister von Salviati auf Senator, Leutnant Schlickum auf  Dedo und Rittmeister Marten von Barnekow auf Nicoline 1934 erfolgreich. danach gewannen deutsche Equipen 1961 (Thomas Bagusat auf Bajazzo, Hermann Schridde auf Fugosa, Alwin Schockemöhle auf Ferdl und Hans Günter Winkler auf Feuerdorn), 1969 (Lutz Merkel/ Sir, Hartwig Steenken/ Simona, HG Winkler/ Torphy und Paul Schockemöhle/ Donald), 1971 (Hendrik Snoek/ Faustus, Gerd Wiltfang/ Askan, HG Winkler/ Torphy und Hartwig Steenken/ Simona), 1972 (Snoek/ Faustus, Karl-Heinz Giebmanns/ The Saint, Merkel/ Gonzales und Alwin Schockemöhle/ The Robber), 1976 (Willibert Mehlkopf/ Faustus, Merkel/ Talvaro, Fritz Ligges/ Gemini und Hartwig Steenken/ Early Warning), 1981 (Franke Sloothaak/ Argonaut, Norbert Koof/ Fire, Peter Luther/ Livius und Paul Schockemöhle/Deister), 2006 (Thomas Voss/ Leonardo B, Rene Tebbel/ Coupe de Coeur, Ulrich Kirchhoff/ Carino und Heinrich-Hermann Engemann/ Aboyeur) und letztmals 2007 durch Thomas Voss auf Leonardo, Thomas Mühlbauer auf Asti Spumante, Holger Wulschner auf Clausen und HH Engemann mit Aboyeur.  

 

Nationen-Preis-Dublin

Endwertung Division I

 

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