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Ein Familien-Clan um die Nationen-Preis-Trophy in Barcelona PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Sonntag, 11. August 2019 um 19:10

Athen/ Lima. Erstmals Mitglied in der höchsten Liga der Nationen-Preis-Serien wurde Norwegen, die Division I verlassen muss wieder Aufsteiger Österreich. In Lima qualifizierten sich Brasilien, Mexiko und Kanada für Olympia in Tokio.

 

Neues Mitglied in der Division I als höchster Liga der Nationen-Preis-Serie im Springreiten, aus der Aufsteiger Österreich wieder absteigen musste, ist erstmals Norwegen. Die Skandinavier gewannen mit dreimal Gulliksen und der Einrichtungs-Designerin Hege Tidemandsen beim griechischen Internationalen Offiziellen Springreiterturnier (CSIO) in Athen das Finale in der Division II und qualifizierten sich gleichzeitig auch für das Finale der besten 18 Nationen-Preis-Equipen eines Jahres in Barcelona (3. bis 6. Oktober). Im Olympiastadion der Spiele von 2008 siegte die Familien-Equipe mit Papa Geir Gulliksen (59) auf Gin Chin (0 und 0), Sohn Johan-Sebastian (22) auf Exit of Ice Z (0 und 0) und  Tochter Victoria (27) auf Papa Roach (16 und 8/ jeweils Streichresultat) sowie Hege Tidemandsen (32) auf Carvis (0 und 0) ohne Fehlerpunkt vor Portugal (4), Polen (8), Ungarn (16), Griechenland (25) sowie Spanien und Bulgarien (je 28) sowie Rumänien (38).  

Für Geir Gulliksen, der bereits die Feuertaufen bei Europa- und Weltmeisterscaften erlebte, wurde Athen zu einem sicher nicht gerade freudigen Wiedersehen, hatte er doch dort mit der Equipe 2008 zunächst die olympische Bronzemedaille gewonnen – die Wochen später aberkannt wurde, weil nämlich beim Pferd Camiro von Mannschafts-Mitglied Tony Hansen bei der Dopingprobe das die Durchblutung fördernde Mittel Capsaicin entdeckt worden war. Capsaicin wurde erst kurz vor Olympia auf die Verbotsliste gesetzt, nachdem es davor überall offiziell im Handel erhältlich war. Für Norwegen, das damit die erste Olympia-Medaille in der Geschichte hergeben musste, rückte die Schweiz auf den dritten Platz vor.

Bei den panamerikanischen Meisterschaften in Lima, vergleich mit Europameisterschaften, gewann Brasilien vor Mexiko, den USA und Kanada den Titel. die übrigen Plätze gingen an Argentinien, Kolumbien, Venezuela und Uruguay. Da die USA für Olympia bereits qualifiziert waren, kann auch Kanada neben Brasilien und Mexiko die Reise zu den Spielen im nächsten Jahr in Tokio vorbereiten. Als Tausandassa als Coach darf sich nun wieder einmal der Schweizer Philippe Guerdat bezeichnen. Als Equipechef der Franzosen gewann er Gold mit den Galliern bei Olympia in Rio de Janeiro 2016, nun schaffte er mit Brasilien die Qualifikation für Olympia in Tokio…

Panamerikanischer Einzelmeister wurde in der peruanischen 10 Millionen-Einwohnerstadt der Brasilianer Marlon Modolo Zanotelli auf Sirene de la Motte vor dem Argentinier Jose Maria Larocca auf Finn Lnete und der US-Amerikanerin Elizabeth Madden auf Breitling LS.Marlon

 

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