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Doppel-Gold für Ingrid Klimke in Luhmühlen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Sonntag, 01. September 2019 um 17:00

Luhmühlen. Die Vielseiigkeits-Europameisterschaft im Heidedorf Luhmühlen brachte den deutschen Teilnehmern Gold in der Teamwertung und in der Einzelkonkurrenz: Zweimal Gold nahm Reitmeisterin Ingrid Klimke mit.

 

Das Ende der 35. Europameisterschaft der Vielseitigkeitsreiter in Luhmühlen war anders als erwartet: In der Einzelwertung siegte im entscheidenden Springen nach Dressur und Geländeprüfung nicht der routiniertere Springreiter Michael Jung (Horb), sondern die bessere Dressurreiterin Ingrid Klimke (Münster) auf SAP Hale Bob. Denn der Exweltmeister und Olympiasieger hatte als Schlussreiter der Konkurrenz auf dem Hannoveraner Wallach Chipmunk den Aussprung aus der Zweifachen Kombination mitgenommen – da konnte Ingrid Klimke (51) vorzeitig bereits Glückwünsche entgegen nehmen, sie war nämlich bereits vor dem Schwaben im Parcours. Sie hatte den 15-jährigen Oldenburger Wallach Hale Bob von Noble CHampion-Noble Roi fehlerfrei durch den Parcours gesteuert....

Die studierte Lehrerin, Bankkauffrau, Pferdewirtschaftsmeisterin sowie „Vielseitigkeitsreiterin des Jahres 2015" und Mutter von zwei Töchtern  lag nach Dressur und Gelände mit 22,2 Strafpunkten – etwa einen Atemzug - hinter dem Alleskönner Michael Jung auf Chipmunk, doch ausgerechnet der auch international bereits erfolgreiche Springreiter Jung nahm im abschließenden Springen einmal eine Stange (vier Minuspunkte) im abschließenden Springen mit, so konnte die Reitmeisterin die Glückwünsche zur erfolgreichen Titelverteidigung vorzeitig  entgegen nehmen, noch ehe Michael Jung aus dem Sattel gestiegen war. Jung, Sportsmann durch und durch, bereits dreimal Europas Bester, gratulierte ehrlich und aufrichtig. Bronze ging an Cathal Daniels (Irland) auf Rioghan Rua (29,0).

Und zusätzlich gab es Gold bei diesem Titelkampf für die deutschen Teilnehmer, denn auch die Teamwertung ging an die Equipe des Gastgeberlandes von Bundestrainer Hans Melzer, nämlich an Ingrid Klimke, Michael Jung, Andreas Dibowski auf Corrida und Kai Rüder auf Colani Sunrise (82,5 Punkte). Dahinter folgten die seit 1953 nicht weniger als 23-maligen erfolgreichen Rekordsieger Briten (104,8), gleichzeitig Titelverteidiger, und Schweden (105,1).

Die erste von insgesamt sechs Team-Europameisterschaften hatte Deutschland 1959 gewonnen, vor Harewood House. Und für Deutschland waren damals geritten August Lütke-Westhues, Ottokar Pohlmann, Siegfried Dehning und Dr. Reiner Klimke, Vater von Ingrid Klimke. Und der später so unglaublich erfolgreiche Dressurreiter erinnerte sich immer wieder gerne daran, „denn wir haben die für schier unbezwingbar gehaltenen Briten erstmals auf eigenem Terrain geschlagen…“

 

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