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Vordere Platzierungen der deutschen Springreiter in Calgary PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Samstag, 07. September 2019 um 13:36

Calgary. Mit guten Platzierungen für die deutschen Teilnehmer begann das mit umgerechnet 2,8 Millionen Euro dotierte Internationale Offizielle Springreiterturnier (CSIO) von Kanada in Spruce Meadows am Stadtrand der Millionenstadt Calgary.

 

Zwar noch ohne Erfolg, doch mit vorderen Platzierungen begann für die deutschen Springreiter das Millionen-Turnier auf dem Gelände Spruce Meadows in der kanadischen Olympiatadt Calgary. Im mit rund 69.000 € dotierten Barierreienspringen belegten Andre Thieme (Plau am See) auf Cellisto und Holger Wulschner (Passin) auf Cosun zusammen mit dem Argentinier Luis Pedro Biraben auf Colorado gemeinsam den dritten Platz nach vier Runden bis zu einer Höhe von 1,95 m (alle je vier Fehlerpunkte/ je 3.000 Euro). Gemeinsam den ersten Rang belegten der für Österreich reitende Starnberger Holger Kühner auf dem Holsteiner Wallach Chardonn und der Italiener Piergiorgio Bucci auf der holländischen Stute Driandria, beide waren ohne Fehler geblieben, verzichteten aber zur Schonung der Pferde auf einen finalen fünften Durchgang über Hürden bis zu 2 m. An jeden ging eine Prämie in Höhe von rd. 6.200 €.

Beim Barrierenspringen bleibt der Parcours vom ersten bis zum möglicherweise sechsten und letzten Durchgang gleich in der Linienführung, nur die Hindernisse werden jeweils erhöht. In Spruce Meadows lag die Anfangshöhe über sechs Sprünge bei 1,65 m. 

Die höchstdotierte Konkurrenz am drittletzten Tag um Preisgelder von rund 91.000 Euro um einen Öl-Cup entschied die 55 Jahre alte US-Amerikanerin Elizabeth Madden auf dem holländischen Hengst Darry Lou für sich. Die zweimalige Team-Olympiasiegerin, zweimalige Weltcupgewinnerin und Siegerin im Großen Preis von Aachen 2006, wo sie ein Jahr zuvor Vizeweltmeisterin hinter Jos Lansink (Belgien) geworden war, setzte sich im Stechen mit über zwei Sekunden Vorsprung gegenüber Max Kühner auf Alfa Jordan durch. Nur diese beiden waren im Stechen mit lediglich sechs Reitern ohne Abwurf geblieben. Madden kassierte rund 30.000 Euro, Kühner etwa 18.000. Den dritten Platz belegte Europameister Martin Fuchs (Schweiz) auf dem Oldenburger Wallach Silver Shine. Der deutsche Exmeister Philipp Weishaupt (Riesenbeck), 2016 Sieger im Großen Preis von Aachen und 2017 Gewinner des Grand Prix auf Spruce Meadows, war auf dem Hannoveraner Wallach Coby als Achter bester Deutscher, hatte wegen eines Abwurfs im Normalumlauf das Stechen verpasst.

 

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