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Sringreiter-Equipe dank Daniel Deußer im Finale um die Nationen-Preis-Trophy PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Donnerstag, 03. Oktober 2019 um 18:45

Barcelona. Dank eines überragenden Daniel Deußer erreichte die deutsche Springreiter-Equipe den zweiten und damit entscheidenden Umlauf um die Nationen-Preis-Trophäe in Barcelona am Sonntag. Bestes Team war zum Auftakt Europameister Belgien.

 

Ohne den überragenden zweimaligen deutschen Meister Daniel Deußer (Reijmenam) hätte die deutsche Springreiter-Equipe von Coach Otto Becker das Finale um die Nationen-Preis-Trophy am Sonntag in Barcelona nicht erreicht. Als Schlussreiter der deutschen Mannschaft drehte der Team-Olympiadritte im Real Polo Club auf dem Hengst Tobago Z eine makellose Runde, so dass die Equipe mit insgesamt 12 Strafpunkten den sechsten Platz im Feld der 18 Equipen belegte. Marcus Ehning (Borken) kam auf Pret a Tout mit vier Fehlerpunkten aus dem Parcours, doch Maurice Tebbel (Emsbüren auf Diarado (8) und Christian Ahlmann (Marl) mit Contrexo Z (9) hätten mit dieser Zahl an Miesen die deutsche Auswahl fast eher in die Trostrunde am Samstag geführt, statt ins Finale mit nur noch einem Durchgang am Sonntag.

Beste Mannschaft war in der Eröffnungsrunde Europameister Belgien von Nationaltrainer Peter Weinberg mit nur vier Strafpunkten vor Frankreich (5), Schweden (9), überraschend Kolumbien (9/ schwächere Zeit) und Irland (10), die beiden restlichen Plätze als Qualifikation zum Erreichen des finalen Durchgangs erreichten hinter Deutschland die Schweiz (12) und Italien (12/ schwächere Zeit gegenüber der Schweiz).

Das „Trost-Finale“ am Samstag bestreiten Spanien (12 Fehlerpunkte zum Auftakt), die Niederlande (13), Norwegen (16), die USA (17), Japan (18), Großbritannien (21), Brasilien (22), Mexiko (26), Ägypten (30) und Portugal, das nur zwei Reiter ins Ziel brachte.

Geritten wurde zum Auftakt nur eine Runde, die Wertung erfolgte nach Fehlerpunkten und Zeit der besten drei Starter einer Equipe, ein Gewinngeld war nicht ausgeschrieben. Die Trostrunde um den Challenge Cup am Samstag ist mit 300.000 Euro dotiert, das echte Finale mit 1.250.000 €, wovon 417.000 € an das Gewinnteam gehen. Deutschland musste im Vorjahr in die Trostrunde, Belgien war 2018 der große Sieger. Die Fehlerpunkte aus dem ersten Umlauf werden nicht mitgenommen in den zweiten Durchgang, weder in den um den Challenge Cup noch in den  Finalumlauf. Bei Fehlergleichheit müssen alle vier Teamreiter zum Stechen antreten, die Startreihenfolge wiederum muss bei Wettkampfbeginn durch den Equipechef festgelegt sein.

Erster Umlauf Nationen-Preis-Finale

 

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