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Ein Schweizer und eine Dänin - erste Sieger der neuen Weltcup-Saison in Springen und Dressur PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Montag, 21. Oktober 2019 um 17:11

Oslo/ Herning. Die ersten Sieger der neuen Weltcup-Saisons in Springen und Dressur heißen Bryan Balsiger aus der Schweiz in Oslo und in der Dressur Catherine Dufour (Dänemark) in Herning.

 

Inzwischen schon fast traditionell begann die neue Saison um den 42. Springreiter-Weltcup in Oslo. Erster Sieger und Gewinner von 42.500 Euro an Prämie wurde der erst 22 Jhare alte Schweizer Bryan Balsiger. Der Europameister der Jungen Rieter von 2017 siegte nach Stechen auf dem Schimmel-Wallach Clouzot de Lassus mit vier Zhentelsekunfden Vorsprung auf die für Portugal reitende Brasilianerin Luciana Diniz auf dem elfjährigen Mylord-Nachkommen Vertigo du Dessert (34.000). Dritter wurde der Norweger Geir Gulliksen auf Quatro (25.500), dahinter folgten noch die ebenfalls fehlerfreien Olivier Robert (Frankreich) auf Tempo (17.000) und Emma Augier de Moussec (Tschechien) auf Chacco Die (11.900). Fünfter mit Bestzeit im Stechen, aber einem Abwurf, wurde der schwedische Olympia-Zweite Peder Freidricson auf All In (9.350). Bester Deutscher war Christian Kukuk (Riesenbeck) aus dem Stall von Ludger Beerbaum auf Colestus als Elfter (8 Strafpunkte im Normalumlauf/ 4.250 Euro), einen Rang hinter Pokalverteidiger Steve Guerdat (Schweiz) auf Alamo, ebenfalls 4.250 €.

Im dänischen Herning begann die 35. Weltcup-Saison der Dressurreiter. Wie fast zu erwarten und wie 2017 mit dem Erfolg für die 27 Jahre alte Dänin Cathrine Dufour. Die zweimalige Bronzemedaillen-Gewinnerin bei der Europameisterschaft 2017 sicherte sich auf Bohemian nach Grand Prix auch die punktebringende Kür mit 88.190 Prozenten vor dem Oberbayern Bejamin Werndl (Aubenhausen) auf Daily Mirror (84,545) und der früheren Weltcupsiegerin Helen Langehanenberg (Billerbeck) auf Damsey FRH (83,360). Gar nur relativ kurz war der Auftritt von Derbysieger Frederic Wandres (Kehl/ Rhein) mit  Duke of Britain. Bereits im Grand Prix biss sich der Hannoveraner Wallach am Anfang des Grand Prix bei den Zweierwechseln die Zunge blutig, so dass er aufgrund der sogenannten „Blutregel“ abgeläutet werden musste. Dadurch war die gesamte Reise nach Skandinavien für den Bereiter im Stall Kasselmann (Hagen a.T.W.) vorzeitig beendet.

Den Großen Preis der Springreiter im Rahmen der Dressur-Weltcupveranstaltung holte sich der zweimalige Nationen-Preis-Starter Jens Baackmann (Borken) auf der westfälischen Schimmelstute Carmen (Prämie: Mustanghänger - wie für Catherine Dufour).

 

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