Sie befinden sich hier: Home Sport Zahltage für den Briten Robert Whitaker in Helsinki

Wer ist Online

Wir haben 750 Gäste online

Suche

Anzeige

Anzeige

Banner

Anzeige

Banner

Anzeige

Anzeigenschaltung

Google Translate

German Chinese (Simplified) Chinese (Traditional) Czech Danish Dutch English French Galician Greek Hungarian Italian Japanese Norwegian Polish Portuguese Romanian Russian Spanish Swedish Turkish Ukrainian

Zugriffe seit 16.09.2009

Anmeldung



Anzeige

Banner

Anzeige

Anzeige

Banner

Anzeige

Banner

Anzeige

Banner

Anzeige

Anzeige

Anzeige

Fotoanfragen über KHFrieler@aol.com

Anzeige

Banner

Anzeige

Banner
Anzeige



Anzeige



Zahltage für den Briten Robert Whitaker in Helsinki PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Montag, 28. Oktober 2019 um 14:58

Helsinki. Goldener Oktober – Goldener Zahltag für den Briten Robert Whitaker in Helsinki: Sieg im Grand Prix und im Weltcupspringen…

 

Im Springreiten sind zur Zeit nicht weniger als 13 Whitakers international unterwegs, neben den bekannteren Größen John und Michael Whitaker auch deren Kinder und weitere Verwandte. Robert Whitaker (36) ist der Sohn von Claire und John Whitaker. Am letzten Wochenende gelang ihm sicher der bisher größte Erfolg in der finnischen Hauptstadt Helsinki. Dort gewann der Pferdeausbilder und Reitlehrer auf dem 16-jährigen Holsteiner Wallach Catwalk von Colman zunächst den mit 103.000 Euro dotierten Großen Preis – Prämie 25.750 € -  und einen Tag später auch das zweite Springen der diesjährigen 42. Weltcupsaison. Whitaker, der im November 2011 einen neuen Hochsprungweltrekord über eine  2,11 m hohe Mauer auf einem ungesattelten Pferd aufgestellt hatte, siegte im Stechen der Konkurrenz um 203.000 Euro mit einer halben Sekunde Vorsprung auf den Spanier Sergio Alvarez Moya auf dem Oldenburger Chacco-Blue-Wallach Jet Run, Prämie für den Briten 50.750 Euro. Moya, der seine Pferde auch gerne von Hugo Simon in Weisenheim am Sand trainieren lässt, kassierte 40.600 €. Den dritten Platz belegte die Belgierin Celine Schoonbroodt-de Azevedo auf der Holsteiner Stute Cheppetta (30.450).

Bester Deutscher war auf der vierten Position Christian Kukuk (29). Kukuk, seit sieben Jahren bei Ludger Beerbaum in Riesenbeck angestellt, vor drei Jahren beim CHIO von Deutschland schwer gestürzt (dreifacher Schulterbruch), blieb im Stechen auf dem Holsteiner Wallach Quintino ebenfalls fehlerfrei und holte für seinen Chef und Pferdebesitzer ein Preisgeld von 20.300 €. Fünfter wurde der Schweizer Altmeister Pius Schwizer auf Cortney Coy, Sechster der Ire Eoin McMahon auf Chacon Z (11.165), beide vier Strafpunkte in der Entscheidung. Vielseitigkeits-Olympiasieger Michael Jung (Horb) platzierte sich auf der Stute Chelsea als Zehnter (5.075 €), wegen eines Abwurfs im Normalumlauf hatte er das Stechen verpasst, Jung-Ehemann Philipp Weishaupt (Riesenbeck) brachte aus dem Normalparcours mit Che Fantastica ebenfalls vier Strafpunkte mit und wurde am Ende auf Rang 12 geführt (ebenfalls 5.075 €). Nicht mehr im Geld war als 13. Europameister Martin Fuchs (Schweiz) mit The Sinner.

In der Gesamtwertung im Weltcup der Westeuropaliga führt der Schwede Peder Fredricson mit 21 Zählern vor den beiden punktgleichen Bryan Balsiger (Schweiz) und Robert Whitaker (je 20 Punkte). Christian Kukuk ist Viewrter (19) vor dem Franzosen Kevin Staut (18).

 

Um die Nutzbarkeit unserer Seiten zu verbessern, verwenden wir Cookies. Falls Sie mit der Speicherung von Cookies nicht einverstanden sind, finden Sie hier weitere Informationen. Weitere Informationen >>> Cookie-Hinweis.

Hinweis >>>