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Isabell Werth in Weltcup-Kür - Kevin Staut im Grand Prix von Lyon PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Samstag, 02. November 2019 um 14:46

Lyon. Beim größten Hallenturniers Frankreichs in Lyon war Isabell Werth in der Kür der Dressurkonkurrenz nicht zu schlagen, und Kevin Staut sicherte sich den Großen Preis – wichtigste Prüfung neben dem Weltcupspringen zum Abschluss.

 

Sie will immer gut sein. Und ihre Trainingsarbeit auch von den Richtern belohnt sehen: Isabell Werth (50). Die Rheinländerin, fast auf der ersten Position der Weltrangliste geradezu festgezurrt, benötigte in Lyon zum Erfolg dabei nicht unbedingt eines ihrer Spitzenpferde, weder Weihegold noch Bella Rose. Nach Lyon, zum nicht nur guten, sondern auch vielseitigsten Turnier von Frankreich brachte die sechsmalige Olympiasiegerin den 13-jährigen westfälischen Wallach Emilio mit. Im Grand Prix unterlag die Frontfrau der Dressur mit 77,826 Prozentpunkten noch deutlich der zweimaligen Einzel-Olympiasiegerin Charlotte Dujardin (34) auf der zehnjährigen Hannoveraner Stute Freestyle (79,978), doch in der Weltcup-Kür ritt sie der Konkurrenz einfach wieder davon. Die fünf Richter gaben ihr 87,090 Zähler, da musste auch die Britin Charlotte Dujardin mit der Fidermark-Tochter passen und wurde freudige Zweite (83,925), zumal die Stute vor allem nicht im Trab allzu frisch nach vorne sprang. Einen mehr als guten Eindruck hinterließ als Kür-Dritter – nach sechstem Platz im Grand Prix – der Südbadener Freddy Wandres (Hagen a.T.W.). Der Bereiter auf dem Kasselmannhof, zum Auftakt der Weltcup-Saison in Herning noch ein „Opfer der Blutregel“ und im GP abgeläutet, da das Pferd im Maul blutete (Biss auf die Zunge), wurde in Lyon mit dem Hannoveraner Wallach Duke of Britain Dritter (80,015). Hinter dem Derbysieger diesen Jahres in Hamburg hatte sich durchaus beachtliche reiterliche Dressur-Prominenz versammelt, wie Hans Peter Minderhoud (Niederlande) auf Dream Boy (79,726), Emmelie Scholtens (Niederlande) auf Desperados (79,44), der Schwede Patrik Kittel auf Delaunay OLD (78,26) und Team-Europameisterin Jessica von Bredow-Werndl (Aubenhausen) auf Zaire (76,455).

Den Großen Preis der Springreiter – wichtigstes Prüfung im Parcours außerhalb des Weltcups am Schlusstag – sicherte sich Mannschafts-Olympiasieger Kevin Staut (Frankreich) auf der Stute Urhelia nach Stechen vor seinem Landsmann Timon d`Aure auf Alexis und Europameister Martin Fuchs (Schweiz) auf Silver Shine. Bester Deutscher war als Elfter der dreimalige Weltcupgewinner Marcus Ehning (Borken) auf A la Carte NRW. Das Springen war mit 101.000 Euro dotiert, an den Sieger gingen 25.000 €.

 

 

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