Sie befinden sich hier: Home Sport Wie im Vorjahr gewann Martin Fuchs in Lyon das Weltcup-Springen

Wer ist Online

Wir haben 702 Gäste online

Suche

Anzeige

Anzeige

Banner

Anzeige

Banner

Anzeige

Anzeigenschaltung

Google Translate

German Chinese (Simplified) Chinese (Traditional) Czech Danish Dutch English French Galician Greek Hungarian Italian Japanese Norwegian Polish Portuguese Romanian Russian Spanish Swedish Turkish Ukrainian

Zugriffe seit 16.09.2009

Anmeldung



Anzeige

Banner

Anzeige

Anzeige

Banner

Anzeige

Banner

Anzeige

Banner

Anzeige

Anzeige

Anzeige

Fotoanfragen über KHFrieler@aol.com

Anzeige

Banner

Anzeige

Banner
Anzeige



Anzeige



Wie im Vorjahr gewann Martin Fuchs in Lyon das Weltcup-Springen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Sonntag, 03. November 2019 um 20:08

Julien Anquetin (27) wird garantiert das Turnier in Oldenburg nie vergessen: Dort feierte er auf dem belgischen Wallach Gravity of Greenhill seinen ersten Erfolg in einem internationalen Großen Preis. Anquetin aus dem kleinen Dorf Bosguerat-de-Marcouville in der Normandie und Sohn eines selbst international erfolgreichen Vaters im Parcours, nennt als Vorbild seinen Landsmann Doppel-Weltmeister (1990) Eric Navet und als Ziel: „Start im mystischen Stadion von Aachen“.   

(Foto: Kalle Frieler)

Wassenberg. Bei den großen Turnieren des Wochenendes in Lyon und Oldenburg waren Martin Fuchs und  der unbekannte Franzose Julien Anquetin die großen Gewinner. Nur in der Dressur gaben deutsche Teilnehmer den Ton an.

 

Fast auf den Tag genau wie im letzten Jahr gewann der Schweizer Martin Fuchs (27) in Lyon das Weltcupspringen, erneut auf dem Westfalen-Schimmel Clooney. Hinter dem Vize-Weltmeister von Tryon und Europameister 2019 in Rotterdam platzierte sich Jessica Springsteen als Dritte auf der Holsteiner Stute Zecillie. Im Stechen war die überaus erfolgreich von Helena Stormanns (Eschweiler) inzwischen trainierte Amerikanerin sechs Zehntelsekunden langsamer als der Sieger, der vom 300.000 Euro Preisgeld 75.000 kassierte, an die Tochter des Rockmusikers Bruce Springsteen gingen 45.000 €. Insgesamt blieben im Stechen sieben Reiterr ohne Fheler, die nächsten Plätze hinter dem Spitzentrio gingen Emaniele Gaudiano (Italien) auf Chalou (30.000), den Franzosen Julien Epaillard auf Queeletta (21.000), den auf dem Bonner Rodderberg beheimateten Schweden Henrik von Eckermann auf Mary Lou (16.500) und den Niederländer Bert Bles auf Israel (12.000).

Von den deutschen Teilnehmern tauchte keiner auf den Geldrängen auf. Bester war noch Mannschafts-Vizeeuropameister Marcus Ehning (Borken) auf Cornado NRW auf Position 17, vier Strafpunkte im Normalumlauf wie auch Daniel Deußer (Reijmenam) auf dem Hengst Tobago Z, 21. Platz. Chrsitian Ahlmann (Marl) sammelte mit Take A Chance On Me Z gar 18 Fehlerpunkte in der Auftaktrunde, was ihn auf den die 31. Position runterdrückte. Weltcupsieger Steve Guerdat (Schweiz) wurde nach einem Abwurf im Stechen mit Vernard de Cerlay Neunter (9.000).

In der Gesamtwertung des Weltcups der Westeuropaliga führt nach drei Springen – Oslo, Helsinki und Lyon – Martin Fuchs mit 24 Punkten vor dem Schweden Peder Fredricson (21) und Bryan Balsiger (Schweiz) sowie Robert Whitaker (Großbritannien) mit je 20 Zählern. Bester Deutscher ist Christian Kukuk (Riesenbeck) als Fünfter (19 Punkte).

Die Auftakt-Prüfung um den Weltcup der Viererzugfahrer sicherte sich wie erwartet der fünfmalige Weltmeister und fünfmalige Pokalsieger Boyd Exell (Australien) vor dem niederländischen Europameister Bram Chardon und dem Ungarn Jozsef Dobroivitz. Deutsche Fahrer waren nicht am Start.

Oldenburg: Franzose erstmals Grand Prix-Sieger

In Oldenburg überraschte im Drei-Sterne-Grand Prix ein junger Franzose vor allem die deutsche Konkurrenz: Julien Anquetin. Der 27-jährige Normanne aus einem Dorf mit keinen 800 Einwohnern, der noch nie in einer solchen Prüfung ganz vorne war, siegte im Stechen um einen 23.000 Euro teuren Mitsubishi auf dem 13-jährigen Wallach Gravity of Greenhill von Nabab de Reve. Patrick Stühlmeyer aus dem Stall von Paul Schockemöhle in Mühlen war 24 Hundertstelsekunden langsamer mit dem Hengst Chacgrano von Chacco-Blue, was als Prämie einen Pferdehänger im Werte von 7.000 Euro ergab und zusätzlich noch 3.045 Euro Handgeld. Dritter wurde Jan Wernke (Holdorf) auf Nashville (Pferdehänger im Werte von 5.000 € plus 2.534 € Bares.

Die großen Dressurwettbewerbe dominierte Reitmeister Hubertus Schmidt (Borchen). Der 60 Jahre alte frühere Team-Olympiasieger gewann nach dem Grand Prix im Sattel des Hengstes Escolar (10) auch den Grand Prix Special überlegen mit 75,511 Punkten vor Anabel Balkenhol (Rosendahl) auf der Stute Davinia La Douce (71,596) und Laura Tomlinson (Großbritannien) auf Rose of Bavaria (71,404, sie war als Laura Bechtolsheimer 2011 Mannschafts-Europameisterin und 2012 in London Team-Goldmedaillengewinnerin bei Olympia. Die Kür-Abteilung beendete als Erster Matthias Bouten (Wasserburg) auf Meggle`s Boston – Dritter im Grand Prix – mit 77,84 Punkten vor Christoph Koschel (Hagen a.T.W.) auf Ballentines (75,610) und Lara Butler (Großbritannien) auf Kristjan (74,315).

…in Nürnberg zweimal Fabienne Müller-Lütkemeier

Wie Hubertus Schmidt in Oldenburg ritt Fabienne Müller-Lütkemeier (Paderborn) in Nürnberg bei „Faszination Pferd“ im Dressurviereck an der Tete. Die frühere Mannschafts-Weltmeisterin und Derbysiegerin holte sich auf Fabregaz den ersten Platz im Grand Prix (72,020) vor Charlott-Maria Schürmann (Gehrde bei Osnabrück) auf Burlington FRH (71,800) und Stefanie Schatz-Weihermüller (Bayreuth) auf C`est la Vie (70,649). Die gleiche Reihenfolge ergab sich auch in der Kür: 1. Müller-Lütkemeier (78,917), Schürmann (75,25), 3. Schatz-Weihermüller (73,375).

…in Lüttich keiner im Ziel…

 

Zum Abschluss des Vier-Sterne Turniers der Springreiter in Lüttich/ Belgien sah keiner der beiden Deutschen im Feld von 47 Startern das Ziel. Der Sieg des mit 100.000 Euro dotierten Großen Preises und 33.000 Euro gingen an den Belgier Andres Vereecke auf Igor, dahinter reihten sich nach Stechen ein Laura Kraut (USA) auf Curious George (20.000), Gerfried Puck (Österreich) auf Bingo du Parc (15.000) und dessen Landsmann Christian Rhomberg auf Cornetta (10.000), alle fehlerlos im letzten Durchgang.

 

Um die Nutzbarkeit unserer Seiten zu verbessern, verwenden wir Cookies. Falls Sie mit der Speicherung von Cookies nicht einverstanden sind, finden Sie hier weitere Informationen. Weitere Informationen >>> Cookie-Hinweis.

Hinweis >>>