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Deutsche Spring-Equipe sicher im Nationen-Preis-Finalumlauf PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Donnerstag, 28. September 2017 um 18:59

Eric Lamaze (49) auf dem rheinisch gezogenen Hengst Coco Bongo von Caretino - durch seinen fehlerfreien gleichzeitig entscheidenden Ritt als letzter Mannschafts-Starter blieb Kanada in der Qualifikation fürs Finale um die Nationen-Preis-Trophäe in Barcelona als einzige unter 15  Equipen ohne Strafpunkte, davor hatte Chris Pratt auf Concorde mit acht Fehlerpunkten das Streichresultat geliefert, fehlerfrei waren neben dem Olympiasieger von 2008 geblieben Yan Candele auf Theodore Manciais und Tiffany Foster auf Tripple X. Für jene Reiter, die auch bei der nächsten Konkurrenz - ob bei der Trostrunde am Freitagabend oder Samstag beim finalen Durchgang - ebenfalls ohne Fehler bleiben, für die steht eine Extraprämie in Höhe von insgesamt 150.000 Euro bereit.

(Foto: FEI/ Libby Law)

 

Barcelona. Die deutsche Springreiter-Equipe hat den entscheidenden Durchgang um die Nationen-Preis-Trophäe mit acht Teams in Barcelona am Samstagabend sicher erreicht. In der Qualifikation mit einem Durchgang und Zeitnahme der besten drei Teilnehmer hatte die Mannschaft nur einen Abwurf.

 

Die deutsche Springreiter-Equipe in der Besetzung Simone Blum auf Alice, Laura Klaphage auf Catch me if yo can, Andreas Kreuzer auf Calvilot und Marcus Ehning auf Pret a tout hatte einen erfolgreichen Auftakt um die Nationen-Preis-Trophäe am Samstagabend im Real Club de Polo in Barcelona. Das Quartett von Bundestrainer Otto Becker kam mit insgesamt nur vier Strafpunkten sicher in der Schlussrunde um insgesamt 1.250.000 Euro und acht Mannschaften. Als einzige Equipe blieb Kanadas Equipe um den früheren Olympiasieger Eric Lamaze auf Coco Bongo ohne Strafpunkt. Dahinter folgten mit je einem Abwurf -  wie Deutschland - Weltmeister Niederlande, die USA und Olympiasieger Frankreich. Hinter Deutschland erhaschten nach jeweils acht Strafpunkten Belgien (242,16 Sekunden), Schweden (243,47) und die Schweiz (245,68) die begehrten restlichen Plätze zum Erreichen des Finals. Ausschlaggebend bei Punktgleichheit war die Gesamtzeit der drei besten Teilnehmer einer Equipe. Die Konkurrenz war ohne Preisgeld ausgeschrieben.

 

Die Trostrunde um 300.000 Euro bestreiten am Freitagabend Irland (8),  Italien (13), Großbritannien (16), Neuseeland (21), Brasilien (25), die Vereinigten Arabischen Emirate (34) und Spanien (40 Strafpunkte). Europameister Irland hatte um 49 Hundertstelsekunden gegenüber der Schweiz die Endrunde verpasst.

 

Im Finale, ebenfalls nur ein Umlauf, beginnt jede Mannschaft mit null Strafpunkten. Bei Fehlergleichheit muss ein Stechen entscheiden. Teams, die nicht ins Stechen kamen, werden nach Fehlerpunkten und Gesamtzeit der drei besten Teammitglieder platziert.