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Zweiter Weltcup-Erfolg für Maikel van der Vleuten PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Sonntag, 29. Oktober 2017 um 20:19

Verona. Das dritte Weltcupspringen der neuen Saison gewann in Verona der Niederländer Maikel van der Vleuten, von den deutschen Teilnehmern war keiner platziert.

 

 

Dritter Wettbewerb – dritter weiterer Gewinner: Die 40. Welcupsaison seit 1978 hatte nach Oslo (Daniel Deußer) und Helsinki (Jur Vrieling) in Verona erneut einen anderen Sieger. Erster beim Wettbewerb in der norditalienischen Stadt wurde nach Stechen der Niederländer Maikel van der Vleuten (29), Team-Olympiazweiter von 2012, Mannschafts-Weltmeister 2014 und Mannschafts-Europameister 2015. Der ehemalige Landesmeister, erstmals Gewinner eines Weltcupspringens 2013 vor Weihnachten in London, setzte sich in der Entscheidung in der mit 180.000 Euro dotierten Konkurrenz auf dem 15-jährigen Hengst Verdi durch und kassierte 45.000 € an Prämie. Zweiter mit zeitlichem Rückstand von 26 Hundertstelsekunden wurde aus dem Stall von Jan Tops Alberto Zorzi (Italien) auf der Stute Fair Light (36.000), den dritten Platz nach ebenfalls fehlerfreiem Stechen belegte der Belgier Pieter Devos auf dem Wallach Apart (27.000).

 

Von den deutschen Teilnehmern kam keiner in die Platzierung und damit ins Geld. Am nächsten am Stechen war der ehemalige Doppel-Europameister und frühere Weltranglisten-Erste Christian Ahlmann (Marl), er hatte auf dem Hengst Colorit im Normalumlauf einen Abwurf und wurde am Ende auf Platz 20 geführt.

 

In der Gesamtwertung der Westeuropaliga liegt Zorzi, seit zwei Jahren in Diensten von Global Champions Tour-Erfinder Tops (Valkenswaard), mit 25 Punkten vor dem Franzosen Kevin Staut (24), van der Vleuten (23) und Daniel Deußer (Reijmenam/ Belgien), der bisher auf 20 Punkte kommt, wie auch der Niederländer Jur Vrieling. Nächstes Springen findet in zwei Wochen in Lyon statt.

 

Christian Heineking weit weg…

 

Das Weltcupspringen der Nordamerikaliga im Western Events Center von Calgary/ Kanada wurde von Amazonen beherrscht. Der Sieg ging an Isabelle Lapierre auf Cescha M nach Stechen vor Laura Jane Tidball (beide Kanada) auf  Concetto Son, der US-Amerikanerin Sarah Scheiring auf Dontez und ihrer oftmaligen Team-Gefährtin Beth Underbill (Kanada) auf Count me In. Der Mecklenburger Christian Heineking, seit neun Jahren in Fort Worth/ Texas zuhause und einziger deutscher Teilnehme in der Millionenstadt, hatte auf Calango im Normalumlauf neun Fehlerpunkte und blieb von einem vorderen Platz meilenweit entfernt. Der Grand Prix war mit umgerechnet 88.000 Euro dotiert, als Parcourschef hatte der Veranstalter Werner Deeg (Feuchtwangen) verpflichtet.