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Erstmals Schweizer Sieg im Grand Prix von Basel PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Sonntag, 14. Januar 2018 um 18:59

Basel. Zum Abschluss des 9. Internationalen Springreiter-Turniers in der St.Jakobshalle von Basel gewann erstmals ein Schweizer den Großen Preis: Martin Fuchs. Bester Deutscher als Fünfter war Hans-Dieter Dreher.

 

 

Das erste 5-Sterne-Springreiterturnier des Jahres schloss in Basel mit einem Doppelerfolg für die Schweiz. Sieger mit Bestzeit in der entscheidenden zweiten Runde wurde der 25 Jhare alte Team-Europameisterschafts-Dritte Martin Fuchs. Der Team-Europameisterschafts-Dritte war auf dem Westfalen-Wallach Clooney von Cornet Obolensky fast eine Sekunde schneller als Werner Muff (45) auf dem holländischen Wallach Daimler. Preisgeld für Martin Fuchs, den ersten Schweizer Gewinner des Grand Prix seit Beginn des CSI 2010, umgerechnet rund 85.000 Euro. An Muff gingen etwa 63.000 €. Insgesamt war das Springen mit rd. 280.000 Euro dotiert, das gesamte Turnier verfügte über einen Etat von drei Millionen, davon entfielen 640.000 Euro an Prämien für die Reiter.

 

Dritter des Großen Preises wurde Frankreichs früherer Weltranglisten-Erster Simon Delestre (36) mit dem Holsteiner Wallach Chesall von Casall (42.300 €), die beiden nächsten Plätze belegten der Belgier Niels Bruynseels auf der Stute Gancia de Muze (25.400) und als bester Deutscher Hans-Dieter Dreher (Weil am Rhein) auf Berlinda von Berlin (12.000). Drei Reiter blieben ohne Fehler,  sieben Teilnehmer verließen die von Parcourschef Frank Rothenberger (Bünde) gestaltete Hindernislandschaft mit je vier Strafpunkten in zwei Umläufen. Im nächsten Jahr ist Basel anstelle von Zürich Austragungsort für eine Weltcup-Konkurrenz der Westeuropaliga – dem Sport wird der Wechsel garantiert nicht schaden.

 

Für die vor einigen Jahren noch regelrecht vom Erfolg gejagten und auch verwöhnten deutschen Springreiter gehen anscheinend die mageren Zeiten in die Verlängerung. Vorbei die Jahre, als die Verbandszentrale Warendorf zu Championaten gleich zwei Equipen hätte schicken können. Deutschlands Springreiter sind damit auch die Favoriten-Last auf längere Dauer los. In Basel gewann der dreimalige Weltcupsieger Marcus Ehning (Borken) als einziger eine große Konkurrenz. Dafür aber, so ist zu vernehmen, blüht bei den deutschen Springreitern aller Klassen der Pferdehandel umso gedeihlicher…