Sie befinden sich hier: Home Sport Zehn Teams im Spring-Europafinale - Deutschland nicht dabei...

Wer ist Online

Wir haben 1376 Gäste online

Suche

Anzeige

Anzeigenschaltung

Google Translate

German Chinese (Simplified) Chinese (Traditional) Czech Danish Dutch English French Galician Greek Hungarian Italian Japanese Norwegian Polish Portuguese Romanian Russian Spanish Swedish Turkish Ukrainian

Zugriffe seit 16.09.2009

Anmeldung



Anzeige

Banner

Anzeige

Anzeige

Banner

Anzeige

Anzeige

Banner
Banner
Anzeige



Zehn Teams im Spring-Europafinale - Deutschland nicht dabei... PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Freitag, 17. Juli 2026 um 18:20

Brüssel. Für das Finale der besten Nationen-Preis-Mannschaften der von der Europäischen Federation (EEF) aufgelegten Serie auf Drei- und Vier-Sterne-Charakter haben sich zehn Teams qualifiziert, Deutschland ist für das Endturnier in Avenches in der Schweiz (3. bis 6. September) nicht qualifiziert.

Der Springsport wird seit weit über 100 Jahren in Europa gemacht. Mit dem Sport entwickelte sich auch die Zucht immer weiter und passte sich den Anforderungen im Parcours an. Irgendwann wurde aus dem Amateursport der absolute Spitzensport, dem nur noch wenige folgen konnten. So sagte auch mal der frühere Weltmeister Hartwig Steenken nach dem Hinweis, wenn es so weiter gehe, bestehe der Hochleistungssport nur noch aus Profis: „Wir müssen uns doch nicht nach unten orientieren, die unten sind, müssen sich nach uns oben richten.“

Und so hatte die europäische Reitsport-Föderation (EEF) vor sechs Jahren die wahrlich gute Idee zur Schaffung einer Nationen-Preis-Serie mit dem Schwierigkeitsgrad von Drei- und Vier-Sterne-Turnieren. So sollten Springtalente in ganz Europa an höhere Aufgaben herangeführt werden. Inzwischen gilt die Reihe von Internationalen Offiziellen Springturnieren (CSIO) als Lockmittel und Förderung von Talenten in ganz Europa.

Die Wettbewerbe bestehen aus zwei Umläufen, bei Fehlergleichheit wird ein Teilnehmer der Vierer-Teams in ein Stechen geschickt, über Sieg oder Niederlage entscheiden dann Fehlerpunkte und Zeit. Die Serie scheint ein Erfolg zu werden. Bisher ist Longines der Hauptsponsor, dazu gesellt sich nun als offizieller Ausrüster das französische Textilunternehmen Harcour, das sich auf Reitbekleidung spezialisiert hat und bereits die Schweizer Equipe entsprechend ausrüstet.

In dieser Saison standen CSIO`s in Mannheim/ GER, Budapest/ Ungarn, im italienischen La Caccia/ Sardinien, Thessaloniki/ Griechenland, Lier/ Belgien, Deauville/ Frankreich, Martofte/ Dänemark und Drammen/ Norwegen auf dem Programm für die Viertelfinals, in Samorin/ Slowakei und Peelbergen/ Niederlande wurden die Halbfinalse organsiert, das Finale folgt in Avenches/ Schweiz vom 3, bis 6. September. Für das Endturnier qualifiziert haben sich zehn Mannschaften aus folgenden Nationen: Österreich, Belgien, Frankreich, Großbritannien, Ungarn, Italien, Niederlande, Spanien, Schweden und der Schweiz. Deutschland ist nicht dabei.

 

 

 


Um die Nutzbarkeit unserer Seiten zu verbessern, verwenden wir Cookies. Falls Sie mit der Speicherung von Cookies nicht einverstanden sind, finden Sie hier weitere Informationen. Weitere Informationen >>> Cookie-Hinweis.

Hinweis >>>