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Voltigieren: Gold - Silber - Bronze PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: FN-Pressestelle/ Daniel Kaiser   
Samstag, 06. September 2014 um 07:30

Caen. Die Voltigierer haben kurz vor Ende der Weltreiterspiele in der Normandie die deutsche Medaillenbilanz mit Gold in der Teamwertung, Silber im Pas de Deux und Bronze in der Herrenkonkurrenz noch einmal deutlich aufgemöbelt.

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Titelverteidiger Niederlande führt die Phalanx der Gespannfahrer bei der WM an PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: FN-Press/ Uta Helkenberg/ DL   
Freitag, 05. September 2014 um 19:15
Caen. Titelverteidiger Niederlande liegt nach der Dressur als Beginn der Konkurrenz um die Vierspänner-Weltmeisterschaft in Caen vorne. Deutschland ist bisher Fünfter.
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Maue Quote beim Team-Krimi in Caen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: offz/ DL   
Freitag, 05. September 2014 um 15:18

Caen. Obwohl diese Spannung beim entscheidenden Durchgang um die Mannschafts-Weltmeisterschaft der Springreiter in Caen nicht einmal hätte künstlich erfunden werden können, reagierte der TV-Zuschauer in Deutschland anders - nämlich praktisch gar nicht.

Die nackten Zahlen:


Donnerstag, 04.09.2014

16:15-17:00 Uhr und 17:05-18:05 Uhr
ZDF SPORTextra - Weltreiterspiele, Nationenpreis der Springreiten
7,9 % = 760.000 Zuschauer

 
Silber für Kölner Doppel-Voltigierer PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: FN-Pressestelle/ Daniel Kaiser   
Freitag, 05. September 2014 um 14:53

Caen. Zum Auftakt der Finals im Voltigieren holten die Kölner Torben Jacobs und Pia Engelberty Silber im Doppel.

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WM-Finale ohne Ahlmann und Beerbaum PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Freitag, 05. September 2014 um 13:24

Caen. Das Finale um die Springreiter-Weltmeisterschaft in Caen läuft ohne Christian Ahlmann (Marl) und Ludger Beerbaum (Riesenbeck). Vor dem letzten Springen am Samstag als Qualifikation für das Finale der besten Vier mit Pferdewechsel am Sonntag zogen beide zurück. Während für den früheren Doppel-Europameister Christian Ahlmann mit Codex one sicher noch eine Chance bestand, nämlich die letzte Runde zu erreichen, er lag mit 5,32 Strafpunkten an zehnter Position, sah Ludger Beerbaum die Lage als aussichtlos an. Er hatte mit der Schimmelstute Chiara (10,8) als Letzter gerade noch das entscheidende Springen am Samstag mit 30 Startern erreicht.

Damit verbleiben noch aus Deutschland im Wettbewerb Daniel Deußer mit Cornet d`Amour (4,7 Strafpunkte) und Marcus Ehning mit Cornado NRW (8,14). Noch keinen Abwurf von einander getrennt sind an der Spitze des Feldes die Amerikanerin Beezie Madden auf Cortes (0,16), der Schwede Rolf-Göran Bengtsson auf Casall (0,34) und überraschend der Däne Sören Pedersen auf Esperanza (3,49).

 
Hollands Talent-Schuppen - Zeit der Ernte geht weiter PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Freitag, 05. September 2014 um 12:51

 

Wassenberg/ Caen. Der Erfolg der niederländischer Reiter seit Jahren ist auch der Erfolg der 1998 von Dr. Joep Bartels geschaffenen Kaderschmiede.  „Talente des Jahres“ waren u.a. aus dem neuen Springreiter-Weltmeisterteam Gerco Schröder und Maikel Van der Vleuten.

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Erik Oese "turnt" um eine Voltigier-Medaille PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: FN-Pressestelle/ Daniel Kaiser   
Freitag, 05. September 2014 um 08:28

Caen. Der Sachse Erik Oese setzte am dritten Wettkampftag der Voltigierer bei den Weltreiterspielen in Caen die Franzosen arg unter Druck.

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Zweiter Springreiter-Titel nach 2006 an die Niederlande PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: DL   
Donnerstag, 04. September 2014 um 20:30

Die Niederlande als neuer Team-Weltmeister im Springreiten als Nachfolger von Deutschland 2010 (von lks) Jeroen Dubbeldam, Olympiasieger in Sydney 2000, Gerco Schröder, Maikel van der Vleuten und Jur Vrieling. Vor der jubelnden Equipe in Seitenansicht Rob Ehrens.

(Foto: Kalle Frieler)

Zum zweiten Mal nach 2006 gewannen die Springreiter der Niederlande um den früheren als Könner im Sattel selbst ausgezeichneten Coach Rob Ehrens die über drei verschiedene Parcours` führende Team-Weltmeisterschaft - seltsamerweise Weise als Preis der Nationen bezeichnet - vor Frankreich und den USA. Deutschland, zwischendurch mal gar vorne, belegte den vierten Rang. Im Orange-Team ritten zwei der 1997 vom ehemaligen Dressur-Weltcup-Direktor Dr. Joep Bartels geschaffenen "Talent-Schmiede", nämlich Gerco Schröder (1999) und Maikel Van der Vleuten (2006). Das Unternehmen wird gesponsort von der Rabo-Bank, ähnliches wäre in Deutschland wünschenswert.

Übrigens wahrlich mickrig war das Preisgeld für das Gewinnerteam: 29.700 Euro. Dazu ein Vergleich: Beim Finale der besten Nationen-Preis-Teams des Jahres Mitte Oktober in Barcelona kassiert die Siegermannschaft 500.000 Euro. Kein Wunder also, dass der britische Weltranglisten-Erste und Team-Olympiasieger Scott Brash sein Spitzenpferd Hello Sanctos für die vorletzte Konkurrenz, wenn auch nicht chancenlos auf ein Erreichen des Einzelfinals, zurückzog. Er gab an, das Pferd müsse für Barcelona geschont werden...

 
Zweiter WM-Titel für die Niederlande - Deutschland Vierter PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: DL   
Donnerstag, 04. September 2014 um 16:58

 

Caen. Zum zweiten Mal nach 2006 in Aachen gewann eine niederländische Equipe den in drei verschiedenen Umläufen den Teamtitel bei einer Weltmeisterschaft. Silber ging an die französische Equipe, Titelverteidiger Deutschland belegte um einen Hundertstelpunkt geschlagen hinter den USA den vierten Platz. Bundestrainer Otto Becker: "Unsere Pferde sprangen gut, die Truppe arbeitete toll zusammen - doch die Leistung der anderen muss eben auch anerkannt werden. Wir müssen weiter hart arbeiten." Mit dem vierten Rang qualifizierte sich Deutschland jedoch gleichzeitig für die Olympischen Spiele in zwei Jahren in Rio de Janeiro.

 
Olympiasieger Großbritannien bangt um Olympia-Teilnahme in Rio 2016 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: FN-Pressestelle/ Susanne Hennig/ DL   
Donnerstag, 04. September 2014 um 14:35

Caen. Meriten aus vergangenen Championaten  und Olympischen Spielen zählen nicht im Hinblick auf Sommer-Olympia in zwei Jahren in Rio de Janeiro. Jede Mannschaft hat sich zu qualifizieren, außer den Teams des jeweiligen Gastgebers.

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Für ein paar Tage "ein Syrer"... PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: DL   
Donnerstag, 04. September 2014 um 11:44

 

 

Der Belgier Stanny van Paesschen bei den Weltreiterspielen in Caen als "Syrer" verkleidet...

(Foto: Kalle Frieler)

Weil sein Sohn Constant mit der Stute Cadjine Z nicht ins belgische Team für die Weltreiterspiele in der Normandie nominiert wurde und auch der deshalb eingeschlagene Weg vor ein ordentliches Gericht nichts brachte, verleaste Stanny van Paesschen (57) die zwölfjährige Canabis-Tochter kurzerhand nach Syrien, Erfolg brachte der seltsame Handel keinen, außer Platzierungen knapp an der 100er-Grenze im Feld von 153 Startern. Stanny van Paesschen war 1976 bei den Olympischen Spielen von 1976 in der belgischen Equipe, die in Montreal Bronze gewann. In Zukunft soll wieder der Sohn die Stute reiten – so kann eben nur mit Pferden umgesprungen werden…

 
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