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Hans-Heinrich Isenbart gestorben PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: DL   
Dienstag, 27. Dezember 2011 um 17:18

 

(Foto: Werner Ernst)

Hamburg. Am 1. Weihnachtstag erlag in Hamburg der bekannte Pferdesport-Journalist Hans-Heinrich Isenbart einem Krebsleiden. Er wurde 88 Jahre alt.

 

 

Man nannte ihn ganz einfach „Stimme des Pferdes“, ihn, Hans-Heinrich Isenbart. Der gebürtige Wiener mit Hang zu englischen Blazern und ganz speziellen Knöpfen wuchs in Hamburg auf, studierte Jura in Wien und landete über den Hörfunk beim Fernsehen. Der Liebhaber englischer Lebensart war bekannter durch seine sonore Stimme, seine einfühlsamen Reportagen als durch sein Gesicht. Er drängte nicht ins Bild. Er spielte nie den Reitlehrer, der er war, er kommentierte immer sachgerecht, zurückhaltend, nie böse, nie zurechtweisend. Er hatte immer mehr das Pferd als den Reiter im Blick und im Herzen. Egal, wo er einen Auftrag zu erfüllen hatte, als Reporter oder als Turnieransager, immer lagen seine Unterlagen in einer rotbraunen Ledertasche, Pressegeschenk der Olympischen Winterspiele 1964 in Innsbruck. Als Chefkoordinator Sport verließ er mit 65 Jahren die ARD, blieb aber dem Reitsport, oder besser gesagt dem Pferd, erhalten, als Ansager bei Turnieren, als Buchautor oder als Moderator bei Podiumsdiskussionen. Sein Schlusswort bei Veranstaltungen lautete jeweils: „… und vergessen Sie die Pferde nicht.“ Man wird seine Stimme sehr vermissen.

 

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