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Jens Baackmann Sieger im Grand Prix von Münster PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Offz/ DL   
Sonntag, 15. Januar 2017 um 20:18

Jens Baackmann und die zwölfjährige Cornet Obolensky-Tochter Carmen feierten in Münster mit dem Sieg im Grand Prix ihren bisher größten Erfolg im Turniersport

(Foto: Kalle Frieler)

Münster. Den Großen Preis der Springreiter zum Abschluss des traditionellen Reitturniers in der Münsterlandhalle von Münster gewann Jens Baackmann. In der sehr gut bestückten Dressur dominierte Team-Olympiasiegerin Dorothee Schneider.

 

 

Seinen bisher größten Erfolg als Springreiter feerte Jens Baackmann (Borken) in der Münsterlandhalle von Münster. Zum Abschluss des traditionsreichen Tirniers gewann der 32 Jahre alte Pferde-Ausbilder auf der zwölfjährigen Schimmelstute Carmen den Großen Preis und als Prämie 10.000 Euro. Im Stechen war er 27 Hundertstelsekunden schneller als Lars Volmer (Legden) auf Maja H. Die beiden nächsten Plätze nach ebenfalls fehlerfreien Stechrunden belegten Toni Haßmann (Lienen) auf Bien-Aimee de la Lionne und der inzwischen wieder bei Paul Schockemöhle angestellte Patrick Stühlmeyer (Mühlen) auf Caramba.

 

In der Dressur überragte Mannschafts-Olympiasiegerin Drorothee Schneider (Framersheim). Die Pferdewirtschaftsmeisterin gewann mit dem Rappen Sammy Davis jr. nach dem Grand Prix (75,6 Prozentpunkte) auch den Grand Prix Special (77,627) jeweils vor Mannschafts-Weltmeisterin Helen Langehanenberg (Billerbeck) auf Damsey (73,2 bzw. 76,412). Im GP war Beatrice Buchwald (Dinslaken) mit Daily Pleasure Vierte (71,2) hinter Anabel Balkenhol (Rosendahl) auf Huberger (72,74), im GPS lag sie mit 74,039 Zählern vor Balkenhol (72,725).

 

Die sechsmalige Olympiasigeerin Isabell Werth (Rheinberg) trat im großen Sport erstmals mit dem zwölfjährigen Wallach Anne Beth an, sie wurde im Grand Prix Fünfte (70,1) und im Special Sechste (69,451). Besitzerin des belgischen Wallachs ist Lisa Müller, Ehefrau von Fußball-Nationalspieler Thomas Müller (Bayern München). Lisa Müller war im letzten Herbst mehrere Tage zum Training bei Isabell Werth in Rheinberg.

 

Im Kurz-Grand Prix war Brigitte Wittig (Herford) auf der selbst gezogenen Breitling-Tochter Bodega W eine Klasse für sich. Sie siegte mit 71,116 Punkten vor Exweltmeisterin Nadine Capellmann (Aachen) auf Forpost (68,558) und Jennifer Hoffmann (Coesfeld) auf Farinelli (68,14).

 

Rund 30.000 Zuschauer - so lautet die Aussage von Turnierleiter Oliver Schulze-Brüning zum K+K Cup 2017. „Das ist der Bereich, in dem wir jedes Jahr liegen“, so der Turnierchef, „und das ist in diesem Jahr nicht anders, ohne dass ich jetzt genau sagen könnte, an welchen Tagen mehr oder weniger Zuschauer im Vergleich zum Vorjahr gekommen sind. Das verteilt sich durchaus unterschiedlich.“ Ändern möchten der Reiterverband Münster und Oliver Schulze-Brüning am Konzept und Programm grundsätzlich nichts. „Der Samstagabend war und ist mein Thema gewesen, seit ich die Turnierleitung übernommen habe, und ich glaube mit dem Punktespringen mit Kostümwertung haben wir eine Form gefunden, die gut ankommt - sowohl beim Publikum, als auch bei den Teilnehmern.“