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Philip Rüping im Springen - Isabell Werth in Dressur von Neumünster PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Sonntag, 19. Februar 2017 um 20:17

Neumünster. Seinen ersten großen Erfolg feierte in Neumünster Philip Rüping: Er gewann den Großen Preis. In der Weltcup-Kür der Dressur ritt Isabell Werth vor allem gegen sich – vierter Start in der Liga und vierter Sieg.

 

Michael Rüping, 1,90 m lang wie sein großer Vater Dr. Michael Rüping (u.a. Deutscher Meister, Sieger im Deutschen Derby und im Grand Prix von Aachen) kam beim internationalen Springreiterturnier in Neumünster zum ersten ganz großen Erfolg. Rüping (32), seit 2013 angestellt im Turnierstall von Paul Schockemöhle in Mühlen, gewann das Stechen im Großen Preis um die 12.500 Euro Prämie auf der Oldenburger Stute Clinta mit über einer Sekunde Vorsprung auf Christian Kukuk (Riesenbeck) aus dem Stall Ludger Beerbaum, der den holländischen Hengst Cordess gesattelt hatte. Und auf dem ersten Rang landete ein weiterer Schimmel, der Holsteiner Hengst Quadros von Quidam de Revel unter Ex-Europameister Marco Kutscher (41) aus Bad Essen.

 

Durch den Erfolg von Philip Rüping blieb alles in einer Hand: Von Paul Schockemöhle (71). Der dreimalige Springreiter-Europameister ist in Neumünster Turnierorganisator, dazu Chef von Philip Rüping und auch Besitzer des Siegerpferdes.

 

Auf den weiteren Plätzen im Grand Prix mit ebenfalls fehlerfreien Runden im Stechen landeten Heiko Schmidt (Neu-Bnethen) auf Chap und der deutsche Meister Andreas Kreuzer (Herford) auf Quick Jumper. Wegen eines Strafpunktes durch Zeitüberschreitung im Normalparcours hatte der Däne Sören Pedersen mit Carina das Stechen verpasst und wurde Sechster.

 

In der großen Dressur zieht in dieser Hallensaison Isabell Werth (Rheinberg) einsam ihre Runden, mit Erfolg. Gleichzeitig feierte die 47 Jahre alte sechsmalige Olympiasiegerin in der Saison 2016/ 17 den vierten Sieg beim vierten Start in einer Qualifikation zur Teilnahme am Finale in Omaha/ USA (30.März bis 2. April). In Neumünster gewann sie nach dem Grand Prix auf dem 15-jährigen Wallach Don Johnson auch die Weltcup-Kür hoch überlegen mit 82,455 Prozentpunkten vor Mannschafts-Weltmeisterin Helen Langehanenberg (Billerbeck) auf dem gleichaltrigen Hengst Damsey (79,150). Den dritten Platz belegte die Niederländerin Madeleine Witte-Vrees auf Cannin (77,765).

 

Isabell Werth, die den Weltcup bereits zweimal gewann, liegt mit 80 Punkten in der Gesamtwertung an erster Stelle vor der Australierin Kristy Oatley (55) und dem Briten Carl Hester (54). Sie ist dem dritten Pokalgewinn mehr als nahe…