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Weltcupfinals in Omaha um 1.550 000 Euro PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Mittwoch, 29. März 2017 um 15:25

Omaha/ USA. Die inoffiziellen Hallen-Weltmeisterschaften um die Weltcups in Dressur und Springen in Omaha/ Nebraska ab diesem Mittwoch sind mit etwas mehr als 1,5 Millionen Euro dotiert. Auftakt macht die Dressur an diesem Donnerstag ab 16.30 Uhr mitteleuropäischer Zeit.

 

 

Der britische Team-Olympiazweite Carl Hester geht mit dem 13-jährigen holländischen Wallach Nip Tuck  als erster Starter ins Viereck um den 32. Weltcup in der Dressur seit 1986. Pokalverteidiger ist der Niederländer Hans Peter Minderheoud. Aus Deutschland nimmt nur die fünfmalige Olympiasiegerin Isabell Werth (Rheinberg) teil, die ebenfalls qualifizierten Fabienne Lütkemeier (Paderborn) sagte bereits vor Wochen aus Rücksicht auf ihren Wallach d`Agostino ab, da er anscheinend unter Platzangst leidet und noch nie geflogen wurde, und Jessica von Bredow-Werndl (Aubenhausen) verzichtete, da ihr Hengst Unee BB kurz vor dem Abflug in Amsterdam unter einer leichten Kolik litt, doch die Bayerin, im Vorjahr Dritte im Finale, wollte kein Risiko eingehen.

 

Am Start sind insgesamt 16 Reiter. Sie gehen in dieser Reihenfolge ab 16.30 h MEZ ins Viereck zum Grand Prix: Carl Hester (Großbritannien) auf Nip Tuck, Marcela Krinke-Susmelj (Schweiz) auf Molberg, Mai Tofte Olesen (Dänemark) auf Rustique, Marie Florencia Manfredi (Argentinien) auf Bandurria Kacero, Wendi Williamson (Neuseeland) auf Dejavu, Judy Reynolds (Irland) auf Vancouver, Madeleine Witte-Vrees (Niederlande) auf Cennin, Hanna Karasiova (Bulgarien) Arlekino, Kasey Perry (USA) auf Dublet, Joao Victor Marcari Oliva (Brasilien) auf Xama Dos Pinhais, Edward Gal (Niederlande) auf Voice, Inessa Merkulova (Russland) auf Mister X, Steffen Peters (USA) auf Rosamunde, Kristy Oatley (Australien) auf Du Soleil, Laura Graves (USA) auf Verdades und zum Schluss die Favoritin auf den Cup, Isabell Werth auf der Rappstute Weihegold OLD.

 

Der Grand Prix ist mit 25.000 Euro dotiert, die entscheidende Kür mit 225.000 €. Davon entfallen die Prämien wie folgt: 50.000 Euro für den Sieg, 43.000, 32.100, 20.700, 18.000, 13.500, 9.000, 6.300, 5.400, 4.500 und 3.600, auf die restlichen Platzierten gehen jeweils 2.700 €.

 

Bedeutet höher ausstaffiert sind die Springkonkurrenzen – ab Donnerstag - um die seit 1979 ausgetragene Schale auf einer Bergkristallsäule. Das 39. Finale wirft insgesamt 1.3 Millionen Euro aus. Das Auftaktspringen gegen die Uhr wurde mit 100.000 Euro dotiert, das zweite Springen mit 150.000 und das Finalspringen mit den Besten 30 aus den beiden ersten Prüfungen mit 300.000 €. Dazu kommen Boni für die Plätze 1 bis 16 in der Endwertung. Der Pokalgewinner kassiert 172.500 €, 131.250 gehen an den Zweiten, 78.750 an den Dritten, 60.000 an den Vierten und 52.500 an den Fünften. Weiteres Preisgeld beziehen die Nächstplatzierten in Höhe von 45.000, 41.250, 37.500, 33.750, 30.000, 22.500 und 15.000 für Position 12, die weiteren vier Plätze werden mit je 7.500 Euro verbrämt.