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Deutsche Springreiter-Equipe erst im Stechen knapp geschlagen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Samstag, 15. Juli 2017 um 10:04

Falsterbo. Im Preis der Nationen des schwedischen CSIO in Falsterbo kam Deutschlands Springreiter-Equipe nach Stechen auf den zweiten Platz hinter den Niederlanden.

 

 

Beim mit 200.000 Euro dotierten Preis der Nationen des schwedischen Internationalen Offiziellen Springreiterturniers (CSIO) in Falsterbo unterlag Deutschlands Springreiter-Equipe im Stechen um drei Zehntelsekunden Weltmeister Niederlande. Der holländische Teamchef Rob Ehrens hatte Jur Vrieling auf Glasgow in die Entscheidung geschickt, Otto Becker den früheren Team-Europameister Markus Beerbaum (Thedinghausen) auf dem Oldenburger Wallach Comanche, der einen Wimpernschlag langsamer war. Beide Reiter waren im Stechen fehlerfrei geblieben. Ebenfalls ins Stechen war die Mannschaft Irland gekommen, doch im entscheidenden Ritt hatte Denis Lynch auf All Star einen Abwurf. Alle drei Teams hatten nach zwei Umläufen je vier Strafpunkte, so dass das Stechen über den Sieg entscheiden musste.

 

Auf den weiteren Plätzen in diesem sechsten  Preis der Nationen der Superliga landeten Italien (9 Fehlerpunkte), die USA und Schweden (je 12), die Schweiz (20) und als Achter Norwegen (30).

 

Weltmeister Niederlande, in dieser Saison wahrlich nicht von Erfolgen verwöhnt und nun in Falsterbo erstmals ganz vorne bei der Preisverteilung, erhielt als Prämie 64.000 Euro, an die deutsche Mannschaft gingen 40.000 und an Irland 32.000.

 

Für Deutschland ritten Andre Thieme (Plau am See) auf Conthendrix (4 und 4 Strafpunkte/ Streichresultat), Meredith Michaels-Beerbaum auf Daisy (0 und 0) und ihr Ehemann Markus Beerbaum auf Comanche (0 und 0) sowie Janne Friederike Meyer-Zimmermann (Pinneberg) auf Goja (8/ Streichresultat und 0). Thieme hatte seinen 28. Einsatz in einem Mannschaftsspringen, Meredith Michaels-Beerbaum den 43., ihr Mann den 25., und Meyer-Zimmermann war zum 35. mal in die National-Equipe berufen worden.

 

In der Gesamtwertung der Division I als höchster Liga der Nationen-Preis-Serien führt vor den beiden letzten Offiziellen Turnieren von Großbritannien und Irland Italien mit 345 Punkten vor Deutschland (325), Schweden (307,5), Frankreich (302,5), der Schweiz (300), der Niederlande (290), Irland (290) und Spanien (250). Sieben dieser acht Mannschaften starten beim Finale mit insgesamt 18 Equipen in Barcelona (28. September bis 1. Oktober). Sollte Spaniens Team das Endturnier in der katalanischen Metropole direkt nicht schaffen, erhält die Equipe automatisch eine Wildcard, die jeweils dem Gastgeberland zusteht.