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Auch bei der Revanche Erfolg für Europas Spring-Equipe PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dieter Ludwig   
Sonntag, 29. April 2018 um 14:26

New York. Wie bereits im Dezember in Paris gewann die Auswahl Europas den Erdteilvergleich gegen Amerika, nach Paris nun in New York. Deutsche Springreiter waren nicht nominiert.

 

Keinen deutschen Fußballer in eine Equipe Europas für einen Erdteilkampf zu nominieren, wäre wohl kaum möglich. Im Springreiten schon, das wäre vpr wenigen Jahren ebenfalls undenkbar gewesen. Das angeblich so kapitalkräftige Deutschland hat für die erfolgreichste deutsche olympische Sportart wenig, oder gar nichts mehr übrig. Bis auf wenige private Mäzene, sonst würde der Springsport ziemlich ins Abseits rutschen.

Bestes Beispiel nun die Neuerfindung Erdteilkampf USA gegen Europa. Ein deutscher Springreiter fand weder für Paris zum Vorkampf noch  für die Revanche Berücksichtigung. Europas Equipe siegte dennoch, was weiter aufhören lässt.  Nach dem Erfolg der Mannschaft von Coach Philippe Guerdat (Schweiz) in Paris im Dezember miit 9:6 Punkten, setzte sich nun bei der Revanche im Rahmen des Longines Masters-Turniers in New York wiederum  die Auswahl des sogenannten Alten Kontinents durch, knapp mit 8:7-Punkten.

 

In der Europa-Mannschaft starteten Kevin Staut (Frankreich) auf Ayade de Setpton, der neue Weltranglisten-Erste Harrie Smolders (Niederlande) auf Cas, Schwedens Olympia-Zweiter Peder Fredricson auf Zaloubet und die beiden Belgier Olivier Philippaerts auf Goofy van T`Laerhof und Gregory Wathelet auf Nevador.  Für die USA hatte Robert Ridland die neue Weltcupgewinnerin Elizabeth Madden auf Taggio und Jiva aufgeboten,außerdem McLain Ward auf Gigis Girl, Georgina Bloomberg auf Manodie und Poala, Adrienne Sternlicht auf Pembroke und Laura Kraut auf Hello Guv`Nor. Die Europa-Equipe kassierte umgerechnet 117.300 Euro, an die US-Amerikaner gingen 30.800 €.

Der Wettbewerb bestand aus zwei Umläufen, zunächst ein Durchgang nach Fehlerpunkten und Zeit mit Hindernissen bis 1,55 m, die zweite Runde lief gegen die Uhr (Hürden bis 1,50 m), wobei ein Abwurf mit drei Strafsekunden geahndet wurde. Die Startfolge wurde ausgelost, Begann ein Amerikaner, war der nächste Starter ein Europäer. Der jeweils beste Reiter in einer Runde des ersten Umlaufs erhielt einen Punkt, im Zeitspringen kam der jeweilige Sieger einer Runde zu zwei Zählern. Sieger wurde in beinen Konkurrenzen die Mannschaft mit den meisten Punkten. Ein Reiter musste nicht in jedem Durchgang das gleiche Pferd satteln, auch die Reihenfolge innerhalb des Teams konnte durch den Coach im Zeitspringen variiert werden.