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Hauke Schmidt zum 80. Geburtstag |
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Geschrieben von: Dieter Ludwig
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Sonntag, 01. April 2018 um 12:39 |
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Hauke Schmidt auf Duc de Normandie 1976 in Paris beim Versuch, den Hochsprung-Weltrekord zu brechen. Zum Rekordversuch war er vom Veranstalter überredet worden, nachdem er im Mächtigkeitsspringen als einziger über 2,35 fehlerlos geblieben war. Doch der Wallach Duc de Normandie riss die oberste Stange des eigens rasch zusammengebastelten Hochsprunggestells. Der absolute Hochsprung-Weltrekord eines Reiterpaares steht auf 2,47 m, aufgestellt am 5. Februar 1949 in Santiago de Chile durch den chilenischen Rittmeister Alberto Larraguibel Morales im Sattel des eigens darauf trainierten Vollblüters Huaso
(Foto: Georg Reiner).
Glems. Die Erfolge als Springreiter sind längst Geschichte, doch seine Erfindungen werden alles überdauern. Die Rede ist von Hauke Schmidt, dem Holsteiner aus dem Schwäbischen, der an diesem 1. April 80 Jahre alt wurde.
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Dreimal Weltcupfinale im Voltigieren - dreimal deutsche Hymne |
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Geschrieben von: Offz/ DL
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Sonntag, 25. März 2018 um 18:36 |
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Jannis Drewel nach 2017 zum zweiten Mal Weltcupsieger im Herreneinzel
(Foto: Kalle Frieler)
Dortmund. Mit einem totalen deutschen Triumph endeten die Weltcup-Finals im Voltigieren in Dortmund: Damen-Einzel., Herren-Einzel und Pas de Deux.
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Kristina Bröring-Sprehe und Denis Nielsen die herausragenden Sieger in der Westfalenhalle |
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Geschrieben von: Dieter Ludwig
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Sonntag, 25. März 2018 um 17:56 |
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Denis Nielsen, Lebenspartner der Dressurreiterin Victoria Michalke, sicherte sich in seiner noch kurzen Laufbahn in der Dortmunder Westfalenhalle auf dem Hengst Cashmoaker den Großen Preis der Bundesrepublik Deutschland - den einstmals auch die deutsche politische Prominenz hautnah verfolgte...
(Foto: Kalle Frieler)
Dortmund. Mannschafts-Olympiasiegerin Kristina Bröring-Sprehe war sicher die große Gewinnerin beim 66. Internationalen Reitturnier in den Westfalenhallen von Dortmund, den Großen Preis der Springreiter sicherte sich Denis Nielsen.
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Nur der Brite Scott Brash vor Daniel Deußer in Mexikos Hauptstadt |
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Geschrieben von: Dieter Ludwig
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Sonntag, 25. März 2018 um 13:09 |
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Der zweimalige deutsche Meister und Weltcupsieger 2014 Daniel Deußer auf dem Tangelo-Nachkommen Tobago Z - Zweiter im ersten Großen Preis der neuen Global Champions Tour in Mexiko City
(Foto: Stefano Grasso/ GCT)
Mexiko City. Die 13. Saison der Global Champions Tour im Springreiten begann in Mexiko City mit einem britischen Erfolg durch Scott Brash vor Daniel Deußer…
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Er ist zurück im Scheinwerferlicht... |
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Geschrieben von: Dieter Ludwig
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Freitag, 23. März 2018 um 19:54 |
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(Foto: Kalle Frieler)
Mit einer beeindruckenden Leistung kehrte der nun 17 Jahre alte Rapphengst Desperados FRH zurück in den ganz großen Sport – nach einer verletzungsbedingten Pause von 18 Monaten. Unter Mannschafts-Olympiasiegerin Kristina Bröring-Sprehe (Dinklage) sammelte der Hannoveraner im Grand Prix de Dressage des 66. Turniers in den Dortmunder Westfalenhallen 79,739 Prozentpunkte und lag damit mehr als deutlich vor der Konkurrenz. Auf die nächsten Plätze setzten die fünf Richter die Russin Inessa Merkulova auf Mister X (75,217) und Fabienne Lütkemeier (Paderborn) auf Fabregaz (72,130). Die zunächst auch ebenfalls angekündigte sechsmalige Olympiasiegerin und Weltranglisten-Erste Isabell Werth (Rheinberg) startet nicht in Dortmund. |
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Nach eineinhalb Jahren: Rapphengst Desperados zurück im Dressur-Viereck |
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Geschrieben von: Dieter Ludwig
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Dienstag, 20. März 2018 um 17:19 |
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Auf dem Foto (von lks) Springreiter Felix Haßmann, am letzten Wochenende in Paris im Grand Palais recht erfolgreich, Voltigier-Trainer Kai Vorwerk und B-Kaderreiter in der Dressur, Jan-Dirk Gießelmann - zwei Tage vor dem 66. Reitturnier in den Dortmunder Westfalenhallen
(Foto: Kalle Frieler)
Dortmund. Beim 66. Internationalen Reitturnier an diesem Wochenende in den Dortmunder Westfalenhallen steht mit Sicherheit vor allem ein Pferd im Blickpunkt des Interesses: Desperados FRH, der allein von der Farbe her als Rappe fasziniert…
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Im Grand Prix du Grand Palais: Sieger Simon Delestre - Marcus Ehning Dritter |
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Geschrieben von: Dieter Ludwig
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Sonntag, 18. März 2018 um 19:51 |
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Felix Haßmann - hier mit Balsaci - beim CSI im Grand Palais von Paris einmal Erster und einmal Zweiter
(Foto: Offz/ Frederic Chetu)
Paris. Zur besonderen Freude der französischen Zuschauer endete der Große Preis des CSI im Grand Palais Mitten in Paris mit einem Sieg eines Tricolore-Reiters: Simon Delestre. Marcus Ehning unterstrich seine ausgeglichene Form und die seiner Pferde mit einem dritten Rang.
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Belgier Bruynseels sieben Zehntel vor Marcus Ehning um Rolex Grand Prix |
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Geschrieben von: Dieter Ludwig
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Sonntag, 11. März 2018 um 20:13 |
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Niels Bruynseels auf der belgischen Stute Gancia de Muze kurz vor dem großten Erfolg: Sieg im Großen Preis der Rolex Grand Slam-Serie in den Brabanthallen von Hertogenbosch. Turnier-Präsidentin Anky van Grunsven verkündete anschließend stolz, 60.000 Zuschauer hätten die Veranstaltung besucht.
(Foto: Offz/ Rolex)
s`Hertogenbosch. Der Grand Prix im Rahmen des Rolex Grand Slam endete in Hertogenbosch mit dem Sieg des Belgiers Niels Bruynseels vor Marcus Ehning. Damit begann für den 34-jährigen die Möglichkeit, bei drei Erfolgen hintereinander eine Million Euro zu gewinnen.
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Weltcup-Kür mit überlegener Siegerin Isabell Werth |
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Geschrieben von: Dieter Ludwig
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Samstag, 10. März 2018 um 19:30 |
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So glücklich lachend sah man Edward Gal vor Jahren auf Totilas - nun wieder in Hertogenbosch auf dem Hengst Glock`s Zonik nach jeweils einem zweiten Platz in Grand Prix und Weltcup-Kür hinter Isabell Werth mit Emilio. Damit ist Gal auch beim Weltcupfinale in einem Monat in Paris dabei, vor acht Jahren hatte er den Pokal auf Totilas gewonnen.
(Foto: FEI/ Leanjo de Koster)
s`Hertogenbosch. Das neunte und damit letzte Qualifikationsturnier vor dem Finale um den 33. Dressurweltcup gewann in Hertogenbosch Isabell Werth auf Emilio. Neben Pokalverteidigerin Werth fahren außerdem aus Deutschland Dorothee Schneide und Jessica von Bredow-Werndl, während Fabienne Lütkemeier für das Endturnier in einem Monat in Paris-Bercy noch auf eine Wildcard hoffen darf.
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