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Das Wasser kennt keinen Unterschied... |
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Geschrieben von: DL
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Dienstag, 04. Juni 2024 um 19:27 |
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So sah es aus auf dem Hofgelände von Simone und Ehemann Hans-Günter Blum in Zolling
(Foto: eigen)
Die Flutkatastrophe in diesem Jahr in Süddeutschland unterscheidet nicht zwischen arm und reich, nicht zwischen bekannten und unbekannten Größen des öffentlichen Lebens. Die Wucht der Wassermassen traf auch Springreiterin Simone Blum und ihren Turnierstall in Zolling/ Kreis Freising. Das Wasser flutete die gesamte Anlage, doch keines der Pferde erlitt einen Schaden. Simone Blum (35) war 2018 in Tryon/ USA auf der Stute Alice DSP nach der Kanadierin Gail Greenough (1986 in Aachen) die zweite Weltmeisterin in der Historie der Titelkämpfe geworden, die 1953 erstmals ausgetragen worden sind. Simone Blum ist gleichzeitig wiederum die erste Springreiterin, die den Titel - nach fünf abwurffreien Runden - ohne Finale mit Pferdewechsel für sich entschied. Der jeweils mit Spannung erwartete Kampf um die Medaillen mit Pferdewechsel der besten Vier nach den Qualifikationen war 2016 vom Weltverband abgeschafft worden, zum Leidwesen fast aller Springreiter. |
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Otto Becker - Moment der Seligkeit... |
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Geschrieben von: Dieter Ludwig
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Samstag, 25. Mai 2024 um 14:42 |
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(Foto: Stefano Grasso)
Seit 1926 veranstaltet der Italienische Reiterverband ein Internationales Offizielles Springreiterturnier (CSIO) - bis auf 1960 - jeweils in Rom. Deutsche Equipen gewannen den Nationen-Preis 1931, 1932, 1933, 1940, 1958, 1969, 1971, 1993, 2000, 2012 und nun 2024. Von einem deutschen Serie kann nicht gesprochen werden. Umso größer nun die Freude vor allem von Bundetsrainer Otto Becker (Foto), der mit einer fast ausschließlichen Damen-Equipe plus Daniel Deußer - einmalig im deutschen Reitsport - nach zwölf Jahren wieder auf der Piazza di Siena einen Erfolg bejubeln durfte. Kein Wunder, dass Otto Becker regelrecht liebevoll den gewonnenen Pokal in den Armen hielt. Dazu passt auch ein Portät über den Franken Becker aus dem Jahre 2007, den Werdegang des gelernten Winzers aus Großostheim, der vor allem Springreiter werden wollte, deshalb seine gewohnte Umgebung verließ und bei Paul Schockemöhle anheuerte.
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Abritt - oder aus dem Leben des Tierarztes Dr. Peter Cronau (Schluss) |
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Geschrieben von: Peter F. Cronau/ dl
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Mittwoch, 01. Mai 2024 um 12:54 |
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Dr. Peter F. Cronau - international, auch für die Ukraine als Team-Tierazt im Einsatz wie beim deutschen Internationalen Reit- und Fahrturnier (CHIO) in Aachen
(Foto: privat)
Im Schlusskapitel greift der "Pferdedoc" nochmals ganz bestimmte Situationen seines Berufslebens heraus, die ihm besonders in Erinnerung blieben, ob die Gastferundschaft eines Taxifahrers in Irland, ob das Abspielen des Udo-Lindenberg-Schlagers ""Sonderzug nach Pankow" an der DDR-Grenze, der Prozess um ein totes Pferd auf der Fähre zurück von Finnland nach Deutschland, Pferde-Untersuchungen in Moskau der damaligen UdSSR oder oder es die Bitte des französischen Equipe-Chefs war, ein berühmtes Pferd zu behandeln in einer Zeit, als zwischen Deutschland und Frankreich wahrlich noch nicht die große Freundschaft herrschte - alles markante Wichtigkeiten für den Tierarzt Dr. Peter Cronau, die sich für immer in seinem Kopf eingebrannt haben.
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Abritt - oder aus dem Leben des Tierarztes Dr. Peter Cronau (Teil 10) |
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Geschrieben von: Peter F.Cronau/ dl
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Mittwoch, 03. April 2024 um 17:41 |
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Hoher Besuch in der Cronau-Klinik (auf dem Foto) am Kopf des Tisches Pilar de Borbon, die damalige Präsidentin des Reiterweltverbandes FEI, rechts neben ihr der deutsche Präsident und FEI-Vize Dieter Graf Landsberg-Velen, links von der FEI-Chefin Dr. Peter Cronau als Hausherr, und auf dem Foto vorne links Dr. Björn Nolting, die rechte Hand von Cronau, er war am 18. Juli 2021 mit seinem Kleinflugzeug am Gotthardmassiv tödlich verunglückt
(Foto: privat)
1975 erfüllte sich der Traum des jungen Tierarztes Dr. Peter F.Cronau; Angebot als CHIO-Veterinär in Aachen - Gerd Wiltfang meinte, sein Roman bräuchte unbedingt etwas - abenteuerliches Weltcupfinale 1980 in Baltimore - Als die Damen in Madrid warten mussten...
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Fritz Wepper - auch als Trabrennfahrer bekannt |
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Geschrieben von: Raimund Hesse
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Dienstag, 26. März 2024 um 18:04 |
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(Foto: Raimund Hesse)
In den 1980er Jahren war die ZDF-Show "Nase vorn" eine der attraktiven Formate des Mainzers Sender. Ab der zweiten Ausgabe wechselte der Standort, vom Fernsehstudio auf die Trabrennbahn in Dinslaken (NRW), dort wurde in der Sendung ein reales Trabrennen mit Prominenten durchgeführt, von WDR-Sportreporter Werner Hansch und Franz Rosendahl kommentiert. Im Sulky der Sendung vom 18. März 1989 saß der Münchener Schauspieler Fritz Wepper, der nun im Alter von 82 Jahren verstarb. Neben der Schauspielerei (u. a. in der ZDF-Serie "Derrick" oder in einer der Hauptrollen der ARD-Fernsehserie "Um Himmels Willen") war er leidenschaftlicher lizenzierter Amateurtrabrennfahrer, Züchter und Besitzer von Trabern. Eines seiner Pferde hieß „Derrick“, zu jener Zeit von Siggi Huber auf der Trabrennbahn Recklinghausen (NRW) trainiert. |
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